Meine Erfolge 2011
Die besten Erfolge 2011
Die größten Erfolge von 2005 - 2011
Meine Erfolge 2010
Philipp Buhl holt den IDM-Titel aus Hamburg zurück
Auf seinem Heimatsee, dem Großen Alpsee, gelang ihm vor einem Jahr nicht ganz, was er gerne für seine Fans und sich erreichen wollte. Es gelangte ihm damals „nur“ für die Silbermedaille. Den Titel „Deutscher Meister im Laser 2009“ verpasste er knapp und musste ihn schmerzlich ·nach Hamburg ziehen lassen. Die Rede ist von Laser-Segler Philipp Buhl (SCAI). ......... Bericht weiterlesen ...
WM als Saisons-Highlight 2010 hervorragend gesegelt
Philipp Buhl beendet int. Saison mit traumhafter Bilanz.
Bei der Weltmeisterschaft im englischen Ärmelkanal hat Laser-Segler Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt seine Zielsetzung erreicht. „Top Fünfzehn!“, setzte der Sonthofener für seine bisher zweite Senior-WM fest. Nach 14 Wettfahrten bei mittleren bis kräftigen Winden über sieben Tage konnte Buhl zufrieden resümieren: „Der zwölfte Platz in diesem Weltklassefeld ist doch wirklich ein super Ergebnis.“
Bericht...
In Weymouth Ziel voll erreicht! Top-Ziel haarscharf verfehlt.
Laser-Segler Philipp Buhl vom Immenstädter Segelclub erzielte mit Rang 11 beim Sailing Worldcup „Skandia: Sail for Gold“ vor Weymouth an der englichen Südküste ein herausragendes Ergebnis. ........... Bericht weiterlesen ...
Philipp Buhl verwirklicht Träume
Buhl erreicht Medal-Race und setzt Medaille oben drauf !
Seglertalent Philipp Buhl übertrifft beim Sailing Worldcup im Rahmen der Kieler Woche seine ehrgeizige Zielsetzung. Er qualifiziert sich nicht nur für das anvisierte Medal-Race, sondern holt am Ende sogar noch die Bronzemedaille.nicht erreichbar.
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Philipp Buhl nahe an EM-Medaille
Youngster Buhl lehrt den Arrivierten das Fürchten.
Philipp Buhl führte bei der Laser-EM in Tallin /Estland eine Glanzleistung auf. Er erzielte nach zwölf Wettfahrten den vierten Platz und verpasste nur knapp EM-Metall.
Der zweifache und noch amtierende Junioren-Europameister vom Segelclub Alpsee Immenstadt sorgte während des sechstägigen Wettkampfgeschehens für Highlights wie kaum ein anderer der 148 Segler aus 30 Nationen.
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Herausragender Beginn beim Weltcup in Hyeres
Philipp Buhl als Drittbester ins Goldfleet
Drei Wochen nach seinem erfolgreichen Weltcup-Auftritt in Spanien (Rang 12) unterstrich Laser-Segler Philipp Buhl aus Sonthofen seine gute Leistungsform. Allerdings beendete er mit gemischten Gefühlen aus zunächst hervorragenden Leistungen und am Schluss eher enttäuschenden Resultaten das sehr hochrangige Weltcup-Event, die „Semaine Olympique Francaise“ (SOF).
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Platz 12, ISAF World Cup
Laser-Weltcup, Palma de Mallorca, 2010
Philipp Buhl mit 12. Platz beim ersten Weltcup-Event voll zufrieden.
Der erste Saisons-Weltcup auf dem europäischen Kontinent war für Laser-Segler Philipp Buhl sein Auftakt für 2010. Buhl belegte den hervorragenden zwölften Rang.
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- Philipp Buhl holt den IDM-Titel aus Hamburg zurück
- WM als Saisons-Highlight 2010 hervorragend gesegelt
- In Weymouth Ziel voll erreicht! Top-Ziel haarscharf verfehlt.
- Philipp Buhl verwirklicht Träume
- Philipp Buhl nahe an EM-Medaille
- Herausragender Beginn beim Weltcup in Hyeres
- Platz 12, ISAF World Cup
Meine Erfolge 2009
Platz 9, Medal-Race-Teilnehmer, ISAF World Cup
Semaine Olympique Francaise, Hyeres, 2009
Hervorragender Weltcup-Einstieg für Philipp Buhl. Medal-Race-Qualifikation geschafft und Platz 9 gesamt.
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Junioren-Europameister
Gold für Philipp Buhl
Philipp Buhl macht das Unglaubliche wahr und führt mit seinem Team ein dramatisches Szenario zum erneut ganz großen Erfolg.
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Hervorragender Einstieg, ISAF World Cup
Hervorragendes Qualifying und wertvolle Erfahrungen für Philipp Buhl bei WM Laser 2009
Wie mit einem Paukenschlag eröffnete sich Philipp Buhl, der frischgebackene Junioren-Europameister der Laserklasse, die WM der Erwachsenen in Kanada.
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Wettfahrtsieg , WM
Laser Weltmeisterschaft 2009, Halifax / Kanada
Nach hart erkämpftem Wettfahrtsieg im 5. Race Gesamtrang 5. Grandioser Einstieg von Philipp Buhl am 1. Wettfahrttag!
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Silber, IDM
Silbermedaille für Philipp Buhl bei Laser-IDM
Das Sonthofener Seglertalent Philipp Buhl wurde seiner Favoritenrolle bei der Deutschen Meisterschaft auf dem Großen Alpsee gerecht.
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Meine Erfolge 2008
1. Platz. Europa-Cup (U21) und (gesamt)
Philipp Buhl triumphiert erstmals bei Laser Europa Cup
Einen großartigen Saisonseinstieg kann Laser-Segler Philipp Buhl aus Berghofen feiern.
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2. Platz, Europa-Cup (U21)
Goldener Pfingstbusch, Kiel
Laser-EC, HOORN/Niederlande, 2008
Beachtlichen Erfolg verbuchte Nachwuchssegler Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt (SCAI) nach der Halbzeit seiner konzentrierten Regatta-Tournee über drei Stationen in Norddeutschland und den Niederlanden.
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Silber, JoEM
Philipp Buhl versilbert EM-Auftritt
Einen erneut sensationellen internationalen Spitzenerfolg verzeichnet Seglertalent Philipp Buhl vom SCAI. Bei der Laser-EM der Junioren an der französischen Atlantikküste vor Douarnenez holt er sich die Silbermedaille.
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Bronze, IDM
IDM Laser 2008, Elbe, Hamburg / Blankenese
Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt gewann Bronze bei der Int. Deutschen Meisterschaft der olympischen Laser-Klasse – auf besondere Weise.
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Meine Erfolge 2007
Junioren-Europameister (U21)
Sensation! Philipp Buhl holt zweimal EM-Gold
Laser-Europameister in U19 und U21
Der neue Europameister der Junioren in der olympischen Laser-Klasse der Männer heißt Philipp Buhl.
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Junioren-Europameister (U19)
Sensation! Philipp Buhl holt zweimal EM-Gold
Laser-Europameister in U19 und U21
Der neue Europameister der Junioren in der olympischen Laser-Klasse der Männer heißt Philipp Buhl.
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Bronze, JoWM
Philipp Buhl greift in Kanada nach WM-Bronze
Junioren-Europameister Philipp Buhl bestätigte in Kingston/Kanada erneut sein außerordentliches Segler-Talent.
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Int. Deutscher Meister
IDM Laser 2007 – Titel geht an den Alpsee
Philipp Buhl krönt Saison mit Deutschem Meistertitel. Souverän gesegelt!
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Meine Erfolge 2006
Bronze, JoEM (U19)
JoEM, Ostsee, Gdynia Polen, 2006
Laser-Segler Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt verbucht erneut hochrangigen internationalen Wettkampf-Erfolg.
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Int. Deutscher Junioren-Meister (U19)
DJoM Laser (S), Ostsee, Travemünde, 2006 SCAI-Segler Philipp Buhl Deutscher Junioren-Meister
Super Erfolg für Laser-Segler Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt. Der Sonthofener gewann nach 2005 erneut einen Deutschen Meistertitel.
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Meine Erfolge 2005
Int. Deutscher Jugend-Meister (U17)
IDJM Laser Radial 2005, Eckernförde, Ostsee
Philipp Buhl Deutscher Jugendmeister U17 und Vizemeister U19
Hier hatte der Allgäuer in Holland und auf dem deutschen Superrevier Warnemünde Spitzenplätze unter Konkurrenten aus fast 20 Nationen eingenommen.
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Bronze, IDJoM (U19)
IDJM Laser Radial 2005, Eckernförde, Ostsee
Philipp Buhl Deutscher Jugendmeister U17 und Vizemeister U19
Hier hatte der Allgäuer in Holland und auf dem deutschen Superrevier Warnemünde Spitzenplätze unter Konkurrenten aus fast 20 Nationen eingenommen.
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Neueste Berichte
Elfter bei Heim-WM und noch viel mehr!
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Philipp Buhl kämpft in Boltenhagen mit scharfem Schwert und unterstreicht sein Potential
(Gesamtbericht) |
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Laser-Segler Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt (SCAI) belegte bei der Heim-WM in Boltenhagen (Mecklenburg-Vorpommern) unter 168 Startern aus 62 Nationen den sehr guten elften Rang. Sein für Olympia qualifizierter Kaderkollege Simon Grotelüschen (Lübeck), für den Buhl als Olympia-Sparringspartner agiert, wurde Achter. Buhl glänzte mit drei ersten Plätzen. Im Goldfleet schaffte außer ihm keiner zwei Wettfahrtsiege. Und er war am Schlusstag mit seinem ersten und neunten Platz der Dominator des Tages. Das sind seine Aushängeschilder, auch wenn für den erst 21-Jährigen noch kein mittelwertiger Top Ten-Platz oder gar eine Medaille herauskommen sollte. Gut Ding braucht eben Weile, so besagt auch das bekannte Sprichwort.
WM-Titelverteidiger Slingsby Australien) war wieder und aufgrund einer überaus beachtlichen und konstanten Leistung der Beste. Der Australier ist damit fünffacher Laser-Weltmeister – eine wahre Meisterleistung! |
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(Boltenhagen / Ostsee, 04./ 11.05.2012 (Text und Bilder: Friedl Buhl)) Sicherlich hatten die beiden deutschen Laser-Asse eine Medaille angepeilt, wussten aber sehr wohl, dass ein Podestplatz extrem schwierig sein würde. Schließlich müsste hierfür in 14 Wettfahrten über sieben aufeinander folgenden Tagen alles ziemlich perfekt verlaufen. Das ist eine hohe Anforderung, der man erst gerecht werden muss. Zudem ist die int. Konkurrenz in der Laser-Klasse besonders hoch. Dies belegt auch die Tatsache, dass unter den ersten 15 Plätzen 11 verschiedener Nationen rangieren. Um so beachtlicher ist es, dass der Sonthofener und Lübecker Deutschland zur zweitbeste Nation unter den ersten 15 gesegelt haben. Buhl resümierte: „Ich bin mit meiner Leistung insgesamt zufrieden. Mit dem Elften kann ich sehr gut leben.“ Seine innere Genugtuung rührt sicher nicht nur vom Endergebnis allein her. Man muss die Sache eben differenziert betrachten und bewerten. Der Sonthofener kann sich – um es bildhaft auszudrücken - zu den Ferraris zählen und das nicht nur bei Powerwind. Hie und da gibt es unter Umständen allerdings noch gewisse Zündprobleme. So verlief die Auftaktphase über die ersten drei Wettfahrten mit Platzierung zwischen 20 bis 30 nicht berauschend. Eine schwer belastende Wettfahrt-Disqualifikation wegen unzulässiger Vortriebshandlungen (Pumpen, Regel 42) kam später noch hinzu und bremste Buhls weiteres Vordringen. Sehr positiv und hoffnungsvoll wirken natürlich die herausragenden Phasen des Sonthofeners. Er siegte dreimal, darunter zweimal in der Finale-Serie im Goldfleet und schlug dabei auch die späteren Medaillengewinner. In der vorletzten Wettfahrt dominierte Buhl sogar mit dem außergewöhnlichen Vorsprung von 40 Sekunden (über 100 m) vor seinem unmittelbaren Verfolger, dem alten und neuen Weltmeister Slingsby. Außerdem konnte der Segler vom Alpsee in vier weiteren Wettfahrten unter den besten Zehn mitmischen (Ränge 2, 5, 9 und 10). Buhl weiß, woran er noch zu arbeiten hat, wenn er feststellt: „Ich muss an meiner Leistungskonstanz noch mehr feilen.“ Buhls Disqualifikation wäre unter Umständen vermeidbar gewesen oder von anderen Jury-Leuten durchaus vielleicht nur als grenzwertig anstatt Regelverstoß ausgelegt worden.
Fest steht: Wer ganz nach vorne will, muss gegenüber den Verbotsregeln vielfach in den Grenzbereichen zur Legalität agieren. Letztlich besteht bezüglich der Jury-Aufsicht auch eine naturgemäß große Ungleichbehandlung, denn es fragt sich, welche Segler die Jury im Regattafeld über einen Quadratkilometer gerade beobachten oder sehen will. Deshalb wäre die Laser-Klasse überreif, dort hin zu tendieren, wo andere schon längst sind: Liberalisierung des Wettfahrt-Reglements.
Wie schnell es dann bei einer sehr eifrigen und überaus strengen Jury gefährlich werden kann oder vielleicht auch soll, erfuhr kein geringerer als einer der erfahrendsten Vollprofis, der amtierende englische Olympiasieger Paul Goodison. Er handelte sich bereits zur Halbzeit dreimal die gelbe Jury-Flagge ein und somit zwei Wettfahrt-Disqualifikationen. Der Brite war damit faktisch aus dem Rennen um die Topplätze. Der bisherige und bereits mehrfache Weltmeister Tom Slingsby verteidigte den Titel unangefochten und hoch verdient. Die weiteren Medaillenränge sicherten sich Tonci Stipanovic (Kroatien) und Andrew Maloney (Neuseeland). Von den deutschen Nachwuchsseglern schaffte es nur Nils Hermann ins Silberfleet. Der Berliner belegte hier Rang 48. Alle anderen fanden sich im Bronzefleet.
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Links:
Links Medien: Allgäuer Zeitung: Oberallgäu-Sport Allgäuer Zeitung: Allgäu-Sport Kreisbote Oberallgäu und Kleinwalsertal: Sport im Oberallgäu (folgt (weitere folgen)
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Laser-WM 2012 Boltenhagen / Ostsee
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(Boltenhagen / Ostsee, 04. ... 11.05.2012 (Text und Bilder: Friedl Buhl)) 1. bis 4. Tag (Freitag bis Montag): Qualifying Races 1 bis 8 Wenn dem Autofahrer sein Gefährt nicht mit der gewünschten Pfiffigkeit abgeht, frägt er sich: Ist denn die Handbremse ganz offen? Diese Frage hat sich Phillipp Buhl nach dem unbefriedigenden erstenWettkampftag (Plätze 22 und 30) sinngemäß vielleicht auch gestellt. Allerdings musste er die Sache weit komplexer und detaillierter hinterfragen. Eine Teilantwort konnte man aus den sehr problematischen und grenzwertigen Windverhältnisse (ein sehr starker Dreher und teils wenig bis zu wenig Wind) ableiten, speziell in der zweiten Wettfahrt. Einer wie Weltmeister Tom Slingsby (Australien) schloss an diesem Tag zwar trotzdem mit zwei Siegen ab, aber wahrscheinlich war für diesen perfekten Auftakt eine Portion Glück an seiner Seite. Denn zahlreiche andere Topsegler hatten zumindest einen gravierenden Ausrutscher einzustecken. In den folgenden drei Tagen zeigte Buhl guten bis überzeugenden Kontakt zur Weltspitze - trotz des nur leichten bis mittleren Windes. Es gelangen ihm beeindruckend gute bis sehr ordentliche Ergebnisse: Ein Wettfahrtsieg und die Plätze 2, 5, 10 und 13. Damit arbeitete er sich in zügigen Schritten nach vorne und qualifizierte sich nach dem achten und letzten Qualifying-Race schließlich als 19. für das Goldflleet. **********
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5. Tag (Dienstag): Finale-Races 1 und 2 (gesamt 9 und 10) Philipp Buhl belegte in der ersten Tageswettfahrt den 21.Platz. Für ein Goldfleet-Race ist dies noch ein ordentlicher Platz. Aber um weiter effektiv nach vorne zu preschen, wäre natürlich ein einstelliges Ergebnis nötig gewesen. Im zweiten Race musste Buhl nochmals schwere Last aufsatteln, eine Straflast, deren Berechtigung er anzweifelte. Die Jury, welche in Boltenhagen sehr eifrig maßregelt, so auffällig aktiv wie kaum sonst wo bei Weltrang-Regatten, zeigte ihm die zum zweiten Male die gelbe Flagge wegen angeblich unzulässiger Vortriebshandlungen auf dem Vorwindkurs. Damit war Buhl für dieses Rennen disqualifiziert. Auch Olympiasieger Paul Goodison (England), der für häufige Regelverstöße dieser Art nicht bekannt ist, kassierte bereits im Verlaufe des Qualifyings den Rekord von drei gelben Flaggen und damit zwei Disqualifikationen, darunter eine nicht eliminierbare. Somit musste der Britte die Hoffnungen auf ein sehr gutes WM-Ergebnis frühzeitig begraben. Nachdem das zweite Streichergebnis nach dem achten Race wirksam wurde, lag der Sonthofener trotzdem noch auf dem 17. Rang. **********
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6. Tag (Mittwoch): Finale-Races 3 und 4 (gesamt 11 und 12) Erneut waren nur leichte bis mittlere Winde vorhergesagt, und zwar aus südlichen Richtungen. Dies bedeutet für die Segler in der 5 km großen halbkreisförmigen Bucht südlich von Boltenhagen unregelmäßige und damit schwierig zu beherrschende Winde. Philipp Buhl konnte sich freuen. Er trumpfte mit einem souveränen Sieg in der ersten Wettfahrt auf. Nach einem gelungenen Start hatte er noch einzelne Konkurrenten auf der Startkreuz hinter sich und rundete die erste Luvmarke als Führender. Aus dieser Position ließ sich Buhl nicht mehr verdrängen, obwohl die Angreifer auf der zweiten Kreuz nochmals sehr nahe kamen. Mit diesem Top-Resultat stach Buhl in der Zwischenwertung auf den 15. Platz vor, und dies mit einem hoffnungsvollen Punkterückstand auf die Top-Ten-Grenze. Die zweite Wettfahrt bescherte Buhl leider gegenteilige Gefühle. Er musste einen 32. in seine Wertung aufnehmen. Damit fiel er in der Gesamtwertung auf den 19. Platz zurück. Morgen, am 7. Tag, finden die letzten zwei Finale-Races statt. Das übliche Medal-Race ist zugunsten von zwei zusätzlichen Fleet-Races nicht vorgesehen. **********
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7. Tag (Donnerstag): Finale-Races 5 und 6 (gesamt 13 und 14) Sicherlich gab es noch große Vorsätze für den letzen Tag. Auch der Wind wollte sich nicht lumpen lassen und bließ mit 4 bis 5 Beaufort so kräftig wie an keinem anderen Tag. Prompt gelingt Philipp Buhl ein starker Abschluss. Er siegt im ersten Tages-Race souverän mit einem faszinierenden Vorsprung von 40 Sekunden (über 100 m) vor dem werdenden neuen Weltmeister Slingsby. Auch in der zweiten und letzten Wettfahrt gab Buhl mit einem 9. Platz eine gute Figur ab und verbuchte schließlich zum Abschluss den Tages-Gesamtsieg für sich. Der Rückblick über eine mit 14 langen Wettfahrten in 7 Tagen (ohne Pause) sehr umfangreiche und zudem ausgesprochen schwierig zu segelnde WM konnte bei Buhl Zufriedenheit auslösen, wenngleich er für das Gesamtergebnis etwas mehr im Visier hatte. Der 11. Platz bei dieser absolut voll besetzten WM kann sich sehen lassen. Er topt damit sein bestes WM-Ergebnis von 2010 (12. in Hayling Island) und gibt sich einen Wehmutstropfen auf die etwas verkorkste Qualifizierungs-WM in Perth vor knapp einem halben Jahr. Der besondere Wert seiner abgelieferten Leistungen ist in seinen Topplatzierungen zu sehen (dreimal 1., einmal 2. und drei weitere Male in den Top Ten). Zudem ersegelte er diese Ergbnisse großteils in der Finale-Serie (im Goldfleet) und vorwiegend bei nur leichtem bis mittleren Wind. Der Starkwindspezialist jagt damit den Leichtwindseglern gehörigen Respekt ein. Man kann ihm dazu nur gratulieren und auf diser Schien weiterhin viel Glück und Erfolg wünschen. Dies benötigt er vor allem hinsichtlich seine Leistungskonstanz, die teils noch zu wünschen übrig lässt. Hätte Buhl seinen schwachen Einstieg mit dem nach der dritten Wettfahrt einkehrenden Schwung duchziehen können, wäre er samt seiner Disqualifikation ein Medaillen-Kandidat geworden. Der neue Weltmeister ist der Titelverteidiger, Tom Slingsby aus Australien. Er siegte überlegen vor Tonci Stipanovic (Croatien) und Andrew Maloney (Neuseeland). Buhls Kaderkollege und Olympiasegler für London, Simon Grotelüschen, konnte sich drei Plätze vor seinem Sparringspartner auf dem 8. Platz einreihen. Er segelte eine recht stabile Serie und hatte ebenso wie sein Partner Pech wegen einer schmerzlichen Disqualifikation (Protest-Angelegenheit). Slingsby ist ein hoch verdienter und würdiger neuer Weltmeister. Er hat besonders eindrucksvoll bewiesen, dass er als einer der gefürchteten Startwindstrategen die Leichtwindspezialisten nicht fürchten muss, und zwar besonders dann, wenn die Wind- und Revier-Bedingungen schwierig werden. Slingsby ist ein strategischer Könner und scheint einige Dinge zu beherrschen, von denen andere Topsegler noch ein Stück entfernt sind.
Das war’s von der Heim-WM in Boltenhagen / Ostsee (Gesamtbericht folgt).
Grüße aus Kiel
Euer Berichtverfasser
Friedl Buhl
Vom WM-Austragungsort Boltenhagen herzliche Grüße an alle meine Partner und Förderer, Fans und Gönner sowie meine Freunde und Bekannten und natürlich nicht zuletzt meinen Segelclub Alpsee Immenstadt (SCAI).
Euer Segler
Philipp Buhl
Links: Ergebnisse: - Nach Race 14 - Endergebnis |
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Philipp Buhl eröffnet anschließend Einblicke in seine Empfindungen während wichtiger Stationen der Weltcup-Saison und danach.
Darunter ein Kommentar
(F. Buhl)
Großartiger Erfolg für Philipp Buhl
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Buhl gewinnt im Weltcup vor Hyeres / Cote d'Azur Medalrace und Gold in der Gesamtwertung. |
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Auf dem steilen Erfolgsweg nach oben einen weiteren Meilenstein setzen zu können, ist natürlich etwas ganz Besonderes und vor allem für den Sportler selbst unvergesslich. Dem Sonthofener Philipp Buhl gelingt dies ausgerechnet in Südfrankreich vor Hyeres, wo er 2007 den internationalen Durchbruch schaffte und sensationell zweifacher Junioren-Europameister (U19+U21) wurde. Nun erkämpft er sich dort beim europäischen Weltcup-Klassiker „Semaine Olympique Française“ (SOF) erstmals Weltcup-Gold. Um dem Weltklasse-Erfolg noch das i-Tüpfchen zu verpassen, gewinnt Buhl auch noch das Medalrace und verweist die Weltelite in der olympischen Laserklasse kämpferisch und souverän auf die Plätze.
Die weiteren Medaillenränge belegten die Neuseeländer Andy Maloney und Andrew Murdoch. Weltmeister Tom Slingsby (Australien) musste sich wegen eines Mastbruches beim Medalrace mit dem fünften Platz abfinden.
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(Hyeres / Cote d'Azur, 22./27.04.2012 (Text und Bilder: Friedl Buhl)) Es scheint, als wäre Hyeres für den Segler vom Alpsee ein Revier der Höhenflüge. Jein, es ist für ihn auch ein Ort mit erlebten Tiefstimmungen. Genau vor drei Jahren schaffte Buhl bei der SOF als erst 18-jähriger Junior seinen ersten Einlass in ein Weltcup-Finale der besten Zehn – eine kleine Sensation. Der Freude folgte damals allerdings eine sehr herbe Enttäuschung: Frühstart und Ende des Traumwettkampfes! Vermutlich geschah es aus einer Mischung überschäumender Angriffslust und Übermotivation. Um so größer ist jetzt die Freude. In Hyeres startete der Oberallgäuer diesmal im Finale mit dem blauen Shirt (Zweitplatzierter), und nur drei Punkte hinter dem amtierenden Weltmeister Tom Slingsby (Australien). Bei starkem Wind der Stärke 5 bis 6 Beaufort und hoher Ostwind-Welle ging es mächtig zur Sache.
Die Startkreuz verlief für Buhl nicht ganz perfekt. Er rundete als Fünfter die erste Luvmarke, der Norweger Kristian Ruth als Erster. Danach führte Buhl mustergültiges Starkwindsegeln vor. Er kämpfte sich schrittweise nach vorne. Erst auf dem sehr spannenden letzten Vorwind-Wellenritt konnte er auch den bis dato führenden Ruth und auch Maloney überholen und schließlich seiner Siegfreude Luft machen.
Slingsby war vom Pech verfolgt. Auf der zweiten Kreuz brach ihm der Mast. Buhls Kommentar: „Schade, das tut mir sehr leid für Tom. Es ist schade, wenn das Material darüber entscheidet, wer gewinnt“ Der Weltmeister musste sich dadurch mit dem fünften Rang in der Gesamtwertung zufrieden geben. Ob Buhl ihn als seinen wichtigsten Gegner hätte schlagen können, bleibt offen.
Besonders hervorhebenswert ist für Buhl seine Leistungskonstanz im Bereich der Spitzenplatzierungen. Von sechs Qualifizierungs-Wettfahrten gewann er drei. Zum Beginn der Goldfleet-Rennen trug er das gelbe Shirt des Spitzenreiters. In der ersten Goldfleet-Wettfahrt musste er mit einem 15. Platz einen kleiner Ausrutscher (15., einziger zweistelliger Rang, wurde Streichergebnis) hinnehmen. Diese Wettfahrt gewann der französische Topsegler Jean Baptiste Bernaz. Buhls härtester Gegner Slingsby wurde Zweiter. Anschließend schlug Buhl mit einem weiteren Sieg gegen den Weltmeister (wurde 2.) zurück. Am letzten Tag der Finalserie legten die extremen Bedingungen der zurückliegenden Tage noch eine Stufe zu. Wegen zu viel Wind und hoher Welle konnte die zweite Tageswettfahrt nicht mehr gesegelt werden. Sogar die Wettfahrtleitung hatte Probleme und konnte das Startschiff nicht mehr einwandfrei ankern.
Der Veranstalter betitelte die Situation aufgrund der Wettkampf-Geschehnisse (gebrochene Masten bei 470er und Starbooten, frühere Starts wegen befürchtetem stürmischem Wind am Nachmittag, 49er konnten mehrfach nicht aus Meer, …) mit „Apokalypse SOF“.
Die erste und einzige Tageswettfahrt (Race 9) gewann Slingsby vor Buhl und Murdoch. Die Platzierungen entsprachen auch der Zwischenbilanz vor dem Medalrace.Um die Regatta insgesamt zu gewinnen, hätte Buhl im Finale mindestens zwei Plätze vor Slingsby liegen müssen und durfte seine gefährlichsten Verfolger, die beiden Neuseeländer und den Medalrace- und Bronzemedaille-Gewinner von Palma (Tom Burton, Australien) dabei nicht aus den Augen verlieren. Wie berichtet, konnte sich Buhl mit dem berüchtigten Windsegler Slingsby aufgrund seines Materialschadens nicht bis zum Ende messen. Ein Sieg über ihn wäre nicht unmöglich gewesen, jedoch "... eher unwahrscheinlich, wenngleich ich Tom während der Fleetraces immerhin zweimal schlagen konnte.", bewertete Buhl den Vorgang. Der Mastbruch ereignete sich nach etwa 20 Minuten. Erst ein paar Minuten davor übernimmt der Australier die Führung von Ruth. Buhl lag zu diesem Zeitpunkt noch 20 bis 30 m zurück. Er gab zu verstehen, dass Slingsby bei diesen harten Bedingungen bekanntlich sehr stark segelt und sich die Führung vermutlich nicht mehr hätte nehmen lassen.Resümierend kann gesagt werden, dass Buhl mit seinem Wettkampf um seine erste Weltcup-Goldmedaille in athletischer, segeltechnischer und mentaler Hinsicht ein erstklassiges Zeugnis abgelegt hat. Sehr zufrieden und glücklich zu seinem großartigen Erfolg äußerte er sein Fazit kurz und bündig: „Es hat einfach alles gepasst.“
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Mallorca-Ergebnis für den Saisonsanfang akzeptabel
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Philipp Buhl
segelt im Goldfleet
hervorragende Final-Serie
Bild:
Freude begleitet den Paukenschlag zum Beginn der Goldfleet-Races.
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Zweiter bei Europa-Cup; "Princesa Sofia" steht an
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Europacup als Training und Test: Buhl Zweiter am Gardasee
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Die Weltcup-Saison 2011/12 der olympischen Segler hat zwar bereits im November 2011 in Melborne begonnen und sich in Miami fortgesetzt, aber ihren vollen Auftakt erfährt sie erst in Spanien vor Palma de Mallorca. Vom 02. bis 07. April ist es so weit. Dann hält die „Trofeo S.A.R Princesa Sofia“ wieder ihren Auftritt im WeltcupWeltcup-Zirkus, von dem sich die Welteliten aller olympischen Klassen gerne auf die neuen seglerischen Herausforderungen einstimmen lassen.
Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt scheint nach dem Winter- und Frühjahrstraining in guter Form zu sein. Beim Laser Europacup am Gardasee (Torbole) wurde er mit knappem Rückstand Zweiter. Vier von sechs Wettfahrten konnte der Segler vom Alpsee für sich entscheiden, darunter auch das einzige Finale-Race im Goldfleet. Am Start waren 109 Boote aus 30 Nationen, darunter auch eine Reihe von Weltcup-Seglern.
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(Torbole,23./26.03.2012 (Text und Bilder: Friedl Buhl))
Für Buhl sind Europacup-Events und Regatten wie beispielsweise im Flying Dutchman ein wichtiger Teil seines individuellen Trainingskonzeptes. Er vertritt die Auffassung: „Ich kann hier im Wettkampf verschiedene Dinge ohne großen Erfolgsdruck probieren und bewerten. Dazu ist auf der Weltcupebene natürlich kaum Spielraum.
Buhls aktueller Jahresplan ist auch ohne Olympiateilnahme überaus dicht mit Terminen bestückt. Er will einerseits sein Studium forcieren und sich natürlich weiterhin als Weltklassesegler beweisen. „Im Spitzensport musst du voll am Ball bleiben, sonst leidet der Erfolg. Die Anforderungen sind extrem hoch und die Zeit der besten Athleten-Jahre eigentlich zu kurz.“
Zudem ist der Sportsoldat als offizieller Sparringspartner des Qlympiaqualifizierten Simon Grotelüschen gefordert und fühlt sich hierzu auch verpflichtet. Dies schränkt die individuellen Planungen durchaus ein. Für Buhl steht jedoch zweifelsfrei fest: „Die Teamarbeit hat hier klar Vorrang. Simon muss für den wichtigsten Einsatz seiner Karriere bestmöglich vorbereitet werden.“ Ohne einen hochqualifzierten und offenen Trainingspartner wäre dies unmöglich.
Dem Sonthofener und seinen Teampartnern Grotelüschen, Malte Kamrath und ihrem Bundestrainer Thomas Piesker wurden im Februar dieses Jahres in Hamburg im Rahmen des „Sailing Team Germany Avard“ der Fairness-Preis des Jahres verliehen. Diese bundesweite Auszeichnung gab es für die beste und fairste Teamarbeit im Verlauf der Olympiaqualifizierung 2011. |
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