Olympiasegler beginnen auf Mallorca Europarunde

 

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"Princesa Sofia"

für Philipp Buhl reizvolle

Wettkampf-Zwischenstation

(Tagesberichte)

 

 

 

 

 

 

 

* 1. Tag: Ergebnis nach Geduld raubenden Bedingungen okay >>>
* 2. Tag: Buhl in der Erfolgsspur >>>
* 3. Tag: Angenehmer Führungswechsel >>>
* 4. Tag: Sehr guter Verlauf – abgesehen vom Pech >>>
* 5. Tag: Vorläufig keine Wünsche offen  >>>
* 6. Tag: Auf Mallorca am Ziel: Buhl gewinnt Gold  >>>
 

veol 300

 

Die „Trofeo Princesa Sofia“ vor Palma de Mallorca ist nicht mehr das, was sie über viele Jahre war: ISAF Sailing Worldcup. Grund: Die ISAF krempelt immer wieder ihre Konzepte um, bei vernünftigem Denken teilweise schwerlich nachvollziehbar. Zu sehr Zickzack-Kurs statt grundsätzlich gebotener Kontinuität! So ist die  größte spanische Regatta, die traditionell erste Olympiaklassen-Regatta Europas aus dem Weltcup-Zirkus eliminiert und in die Regattaserie „Campions Sailing Cup“ der European Sailing Federation (EUROSAF) integriert worden.

Der Beliebtheit und Bedeutung hat dieser Statusumbau nichts abgetan.  Man könnte meinen, im Gegenteil. Denn mit über 160 Meldungen in der Laserklasse liegt mit über160 Booten aus 51 Nationen ein unüblich hohes Meldeergebnis vor. Auch die Weltelite aus dem Top Twenty-Bereich des internationalen Rankings fast vollständig vertreten. Darauf kommt es den Topseglern an, wenn sie ihren Leistungslevel für die Saisons-Highlights überprüfen und im Wettkampf weiterentwickeln wollen.

Der Weltcupsieger von Miami, Philipp Buhl, gehört natürlich zu jenen, die sich auf der Balearen-Insel mit den Weltbesten erneut messen wollen. Seit etwa drei Wochen trainierte er in der Bucht von Palma. Konditionstraining, aber nicht nur auf dem Wasser, lautete der individuelle Plan des Allgäuers. Auf der spanischen Insel radelte er zwischendurch Tagestouren von über 180km und dies im Wettstreit gegen seine eigenen früheren Bestmarken.

ast-190 105

 

        sap-150

 

 

      stg

(Palma, Can Pastilla / Mittelmeer, Mallorca, 30.03./01.04.2015  (Text und Bilder: Friedl Buhl))

 

1. Tag (Mo., 30.03): Qualifying Race 1

Ergebnis nach Geduld raubenden Bedingungen okay

Ausgiebig Geduld war von den Seglern, ihren Trainern und Coaches, aber nicht zuletzt auch der Wettfahrtleitung abverlangt, um nach frühem Auslaufen um ca. 10:00 Uhr wenigstens eine abendliche Wettfahrt für jedes der drei Fleets über alle Kursrunden zu bringen. Der Gegensatz zwischen den Windvorhersagen (3 bis 4 und in den Böen bis 6 Beaufort) und der Realität hätte krasser kaum sein können. Insider wussten sehr wohl, was es mit den Widersprüchen auf sich hatte: Eine Thermikwind-Entwicklung, die wollte, aber nicht genug Durchsetzungsmacht hatte. So kamen im Verlaufe des Tages Winde wiederholt im Spektrum von fast 0 bis 5 Beauffort und Richtungen von Süd bis Nordwest vor.

img 3817 2Philipp Buhl startete im dritten und letzten Fleet. Der Wind hatte sichtlich bereits den Feierabend im Sinn. Die Wellen dagegen waren teils von den voran gegangenen  kräftigen Windschüben noch lebhaft. Beim dritten Startversuch segnete der bekanntermaßen genau arbeitende und gegenüber Frühstartern absolut gnadenlose Wettfahrtleiter Jeff Martin den Start ab und entließ die letzte Laserflotte auf die Startkreuz.

Buhl erwischte den Startpunkt zeitlich und positionell einwandfrei. Allerdings stoppt ihn Sekunden später ein konzentrierter steiler Wellenberg und füllt auch noch kräftig Wasser ins Cockpit. „Das kostet sofort und anschließend durch Abwinde der Anderen  eine Serie von Plätzen.“, gibt Buhl zu verstehen. An der ersten Luvmarke rundet er nur als etwa Zwanzigster. Auf dem folgenden Vorwindkurs überholt er zehn. Auf dem letzten Vorwind geht der Wind zeitweise  unter 1 Beaufort und ändert seine Richtung erheblich. Jeff  bricht zurecht nicht ab, denn es betrifft alle Segler etwa ähnlich. Buhl kann’s auch mit feinstem Gefühl. Er arbeitet sich noch bis auf den 6. Rang (über alle Fleets resultiert der 16.) nach vorne und meint: „ Bin am Ende nun sehr zufrieden mit dem Verlauf dieser Wettfahrt.

 
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2. Tag (Di., 31.03.): Qualifying Race 2 bis 4

Buhl in der Erfolgsspur

Über einen sehr erfolgreichen heutigen Tag kann sich Philipp Buhl freuen. „Aller guten Dinge sind drei.“ lautet das Sprichwort. Buhl freut sich natürlich über jeden guten Platz. Gut ist für ihn in den Top Five, Top Ten ist img 4122 2durchaus noch akzeptabel und im grünen Bereich. Was der Allgäuer natürlich – zumindest zwischendurch will – ist ein Wettfahrtsieg. Dieser klappte heute eben bei der dritten Wettfahrt. Zuvor kämpfte er sich mit zweimal Platz drei in der ersten und zweiten Wettfahrt nahe heran.

Buhl erzielte mit nur einem Punkt Rückstand die drittbeste Tagesleistung und prescht aufgrund seiner hoch konstanten Topleistung vom gestrigen 16. auf den dritten Rang der Zwischenwertung vor. Sein Punkterückstand ist mit zwei Zählern nur bescheiden. Ohne Einrechnung des Streichergebnisses liegt er sogar an zweiter Position.

Buhls Sieg zum schönen Ausklang eines zehnstündigen Wettkampftages auf der Bucht vor Palma war von ihm hart erkämpft. Nach der Startkreuz rundet er als Dritter hinter Rutger Van Schaardenburg (NED) und Mathias Mollat (NOR). Beide kämpft Buhl innerhalb der nächsten Lee-Luv-Runde hinter sich. Doch dabei mogelt sich Alessio Spadoni (ITA) irgendwie in die Führung. Buhls Entschlossenheit, dies nicht hinzunehmen, ist seinen kämpferischen Bewegungen deutlich abzulesen. Es gelingt ihm auf der letzten Vorwindstrecke. Der Deutsche rundet schließlich im letzten Gate vor dem Italiener. Auf dem Zielreacher bleibt Spadoni chancenlos. Buhl rast als Sieger durchs Ziel.

In der Zwischenbilanz nach dem Qualifying führt Jesper Stahlheim (SWE) vor Mollat und Buhl. Der zurzeit Weltranglistenerste, Tom Burton (AUS), rutschte von seiner gestrigen Führung auf den vierten Rang zurück. Buhls Kaderkollege und Trainingspartner, Tobi Schadewaldt (Hamburg), konnte sich nach einem für ihn sicherlich enttäuschenden gestrigen Tag (Disqualifikation bei der einzigen Wettfahrt) mit einem starken zweiten und zwei soliden weiteren Platzierungen die 15. Position sichern.

 

 

 

 

 

 all out 150

 

 

 

      max 150

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

    las ziegel 150

 

 

 

 

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       bsv 100 74


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3. Tag (Mi., 01.04): Finale Races 1 und 2 (gesamt 5 und 6)

Buhl übernimmt Führung

img 4160 2Die Erfolgsspur von Philipp Buhl setzt sich heute fort. Er verbessert sich um zwei Plätze und knüpft somit dem Schweden Jesper Stahlheim die Führung ab. Auch ohne Streicher hat der neuerdings Führende das beste Punktekonto vorzuweisen. Das aktuelle Streichergebnis segelt er heute in der ersten Wettfahrt mit einem 15. Rang. Das ist in einem Goldfleet zwar kein schlechtes Ergebnis, aber trotzdem eines, mit dem der Sonthofener nicht besonders zufrieden ist. Vor dem Hintergrund des tollen Ergebnis-Zwischenstandes konnte es nach der Ursachenanalyse in positiver Stimmung abgehakt werden.

Sehr gut dagegen war die vierte Position nach der zweiten Wettfahrt bei ebenso kräftigem Wind (4 Beaufort) und sehr kurzer steiler Welle. Buhl segelt hier bereits auf der Startkreuz in der Spitzengruppe und bleibt bis auf kleine Veränderungen auf der vierte Position ab der ersten Luvmarke  bis ins Ziel.

Die farbigen Shirts der drei Bestplatzierten tragen morgen: Rot für Jesper Stalheim (Schweden, 3.), Blau Tom Burton (Australien 2.) und in yellow Philipp Buhl.

 

Ergebnisse nach 2. Finalserien-Race (6. WF)

 

 

     dsv 100 70

 

       bw 120 52

      

 

     dsh 150

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4. Tag (Do., 02.04): Finale Races 3 und 4 (gesamt 7 und 8)

Sehr guter Verlauf – abgesehen vom Pech

Über den Wind kann man die Tage nicht meckern. Er ist allgemein abwechslungsreich, hat verschiedene Antriebsarten, kommt aus recht unterschiedlichen Richtungen und ist vorwiegend mittelmäßig bis kräftig. Die Segler müssen sich täglich auf anders geartete Anforderungen einstellen.

img 4257 2Philipp Buhl betrachtet dies keineswegs als Problem, ganz im Gegenteil. Heute startet er im ersten Race perfekt und segelt eine taktisch und strategisch geniale Startkreuz. An der Luvmarke, über 1 km in Gegenwindrichtung, kreuzt er als Erster auf. Der näheste Angreifer ist der Australier Matthew Wearn. Der Sonthofener verteidigt seine Position auf dem folgenden Highspeedkurs unter raumem Wind problemlos. Auch auf dem Downwindkurs lässt Buhl Wearn und schon gar nicht das Verfolgerfeld näher an sich heran. Auf dem letzten Abschnitt der anschließenden zweiten Kreuz ist jedoch eine Kleinigkeit aus der Kontrolle geraten. Wearn übernimmt das Ruder des Feldes und überlässt somit Buhl die Verfolgerposition. Er kann den Stiel bis ins Ziel nicht mehr umdrehen. Der zweite Wettfahrtsieg ist trotz des zunächst festen Griffs um ihn für Buhl passe. Im Grund ist es nur ein kleiner Imagemakel, ansonsten nur ein Punkt Verlust zum Optimum. Jedenfalls baut Buhl seinen Vorsprung auf elf Punkte aus.

Das zweite Rennen sollte das Vorpreschen des Allgäuers ausbremsen und damit die Spannung in der nun zweiten Halbzeit bis zum Samstag erhöhen. Er rundet als Achter im Luv. Damit ist die Tür für einen weiteren guten Platz schon ein gutes Stück weit geöffnet. Kaum gedacht, kam alles abrupt anders. Nach ca. 100 m auf dem Raumkurs: Wo ist Buhl?...? Wie vom Wasser verschluckt! So schien es. In den kurzzeitigen Lücken der unter Gischt durchzischenden Laser konnte man es wahrnehmen: Buhls Boot schaukelt im Wind, Segel flattert, Steuermann im Wasser - . Kenterung? Auf dem Raumkurs in aller Regel nicht. Buhl wieder im Boot, versuchte er etwas zu reparieren, wie man aus dem vorgeschriebenen Sicherheitsabstand für Coaches nur mühsam erkennen konnte. Doch offensichtlich hoffnungslos. Der vom Pech Erfasste drehte ins Kursareal hinein ab, musste aufgeben. Der Ausreitgurt hatte den Belastungen nicht stand gehalten.

Der zwangsläufig geerntete DNF (Did not finish)  in der Ergebnisliste wurde nun Buhls neues Streichergebnis, allerdings sein Brutto-Punktekonto um schmerzliche 61 Punkte angereichert. Jedoch bleibt seine Führung unangetastet. Nicht so bei den folgenden Zwischenresultat-Podestplätzen. Diese wurden von Hintermännern der Rangliste gnadenlos ausgetauscht: Nun ist Wearn Zweiter und der amtierende Weltmeister Nicholas Heiner (Niederlande) auf der Position drei.

Für Spannung ist gesorgt! Morgen noch zwei Finalserien-Wettfahrten. Am Samstag das Finale der Top Ten, das Medal-Race (Medaillen-Rennen).

 

  

 

   seg serv 120 35

 

 

 

          konsail 150 150

 

 

 

        mader 200

  

 

 

 

             oakley 150

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5. Tag (Fr., 03.04): Finale Races 5 und 6 (gesamt 9 und 10)

Vorläufig keine Wünsche offen

img 4487 2Philipp Buhl hat gut lachen, könnte man meinen. In gewisser Weise stimmt dies. Er hat heute bei den letzten beiden Wettfahrten der Finalserie seine bemerkenswerten Fähigkeiten im mentalen und seglerischen Wettkampf-Handling nach dem Miami-Weltcupsieg vom Januar in Folge bewiesen. Mit einem 5. Rang in der ersten Wettfahrt (abschnittweise sogar Führender) und einem anschließenden 15. Platz bei einer nicht allzu stabilen (damit strategisch schwierig zu segelnden) leichten bis mittelstarken Seabreeze dominierte der Allgäuer weiterhin das Laser-Weltklassefeld. Er somit seine Führung, welche er am dritten Tag übernommen hat, sogar um mehrere Punkte aus.

Fest steht: Buhl ist morgen beim Medalrace der Hauptgejagte. Wer damit nicht umgehen kann, hat vielleicht trotz bester Ausgangsposition doch nicht so leicht lachen. Ob dies für den SCAI-Segler vom Großen Alpsee zutrifft, wissen wir nicht. Jedenfalls wird er die starke Konkurrenz gebührend ernst nehmen. Es handelt sich um keine geringeren Kaliber als beispielsweise den aktuellen Weltmeister, Nicholas Heiner (2. / Niederlande) oder den Weltranglistenführenden, Tom Burton (4. / Australien).

Eines der Kunststücke für den in der Hautschusslinie wird immer auch darin bestehen, das Risiko mit Mut richtig zu dimensionieren. Buhl war seit jeher nicht einer, der Risiko vorwiegend mit Verlustgefahr gleichsetzt. In der gewissen inneren Stimmung ist er klar der Risikofreude zugeneigt. Von zu viel der Haltung nach Absichern und Verteidigen hält er nichts. Er will mehr. Er will – und das ist sein Endwunsch - bei der Siegerehrung in Palma de Mallorca erstmals ganz oben stehen. Eben auch, weil ihm in den letzten Jahren trotz toller Leistungen die Endchance auf bittere Art verwehrt blieb.

Super gemacht, Philipp! Viel Glück!!   Liebe Grüße von hier aus an holario.de

 

 

 

 

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6. Tag (Sa., 04.04): Medalrace (gesamt 11)

"Princesa Sofia" Laser-Trophäe geht nach Deutschland

Philipp Buhl führt in Coolness und Souveränität zum perfekten Ende, was er zuvor über sechs Tage harten Wettkampfes  zielstrebig und mit faszinierender Leistungskonstanz herausgearbeitet hat. Hierzu segelt der Allgäuer das doppelt gewichtige  Finale in der zweitbesten Zeit. Das gereichte ihm in der Endwertung zum Sieg mit deutlichem Punktevorsprung. 

img 4547 2 2Buhl musste nicht darauf aus sein, das Medalrace zu gewinnen. Diese Art von Druck hatte er aufgrund seiner Führungsposition nach der Finalserie nicht. Das Schwierige ist in solcher Situation anders gelagert. Der Führende hat es mit mehreren Angreifern zu tun, auf die er sich nur schwerlich gleichzeitig in Matchrace-Manier konzentrieren könnte. Daher griff er zur Methode, einfach segeltechnisch schnell und strategisch clever das Rennen zu gestalten. Dies ist ihm sehr gut gelungen.

Nach gutem Start segelt Buhl bei leichtem Wind vor dem Hafen Can Pastillas zügig in den frischen Wind des Frontlinienbereiches und folgt seiner Windsensorik. Er rundet knapp hinter einem seiner wichtigen Gegner, Schwedens Jesper Stahlheim, die 600 m entfernte Luvboje. Buhl konnte den Schweden ruhig gewinnen lassen und musste vorsichtshalber lieber seine vier weiteren nächstgefährlichen Gegner, zuvorderst den Weltmeister aus den Niederlanden, Nicholas Heiner, aufmerksam im Blick haben.

Doch Buhl ließ auch in der zweiten Hälfte des Up and Down-Kurses nichts mehr anbrennen. Er segelt weiterhin und bis ins Ziel auf zweiter Position. Mit diesem sehr guten Finale-Ergebnis bleibt der Sonthofener unangefochtener Dominator über die gesamte Serie des spanischen Klassikers „Princesa Sofia Trofeo“. Die weiteren Podestplätze gehen an Stahlheim (2.) und Heiner (3.).

 

Herzlichen Glückwunsch an Philipp zu dieser großartigen Leistung !!

Endergebnis

 
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Links zu diesem Event:

Homopage  Veranstalter

 
 
Das war’s vom Champions Sailing Cup “Princesa Sofia Trofeo” auf Mallorca.
Danke für euer Interesse.
 
Grüße aus Can Pastilla / Mallorca
Euer Berichtverfasser
Friedl Buhl
 
 
Vom Champions Sailing Cup aus Spanien / Mallorca herzliche Grüße an alle meine Partner und Förderer, Fans und Gönner sowie meine Freunde und Bekannten und natürlich nicht zuletzt meinen Segelclub Alpsee Immenstadt (SCAI).
Sicherlich habt ihr mir wieder - und dieses Mal offensichtlich ganz fest - die Daumen zum perfekten Gelingen gedrückt. Wie sonst wäre ein solch tolles Ergebnis möglich gewesen. Vielen Dank!
Bis zum nächsten großen Event, ISAF Sailing Worldcup in Hyeres in Südfrankreich (Datum siehe Titelseite).
 
Euer Segler
Philipp Buhl
 
 

 

 

 

 

 

 

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 Philipp Buhl eröffnet anschließend Einblicke in seine Empfindungen während wichtiger Stationen der Weltcup-Saison und danach.

Darunter ein Kommentar

(F. Buhl)

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