Ihr wisst, worum es jetzt geht ! ?

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Lade alle Daumen-Drücker
zu mir an Bord ein!
Und ganz besonders alle meine
Unterstützer, Gönner und Fans.“

 

*  Start am Montag, 12.12., 12:00 Uhr, Parmelia-Kurs
* 1. Tag: Einwandfreie Leistung, aber Missgeschick dämpft Ergebnis.
* 2. Tag: Ein Topergebnis (3.) und ansonsten im grünen Bereich.
* 3. Tag: Souveräner Sieg und ein unbefriedigendes Ergebnis.
* 4. Tag (im Goldfleet): Sehr gute Leistungsphasen und doch am Ende
       Schiffbruch bezüglich der Zielsetzung.
* 5. Tag: Kein versöhnlicher Abschluss

Wissen, worum es geht, was auf dem Spiel steht! Dies sollte hier nicht die Frage sein. Wer sich die Frage aber dennoch stellt, sei gerne auf die zurückliegenden Berichte dieser Webseite verwiesen.
Es geht hier nicht um nur Alltägliches, eher schon um Alljährliches, aber doch nicht um Kopf und Kragen. Schließlich heißt es, „Sport ist Spiel.“ – sollte es zumindest sein, auch wenn es auf der höchsten Ebene mitunter sehr hart und recht ernst zur Sache gehen kann.

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Auf dem meilenweiten Weg und dem nun zunehmend steilen Grat nach London 2012 steht Perth / Fremantle (Australien) als die letzte hohe Hürde für die Spitzensegler der Welt. Für einige mag dieses einzige Ticket pro Nation und Bootsklasse bereits in trockenen Tüchern liegen. Nicht so für die meisten deutschen noch verbliebenen Olympia-Anwärter. Die müssen sich noch kräftig strecken, um das hochgestochene deutsche Qualifizierungskriterium in der nun dritten und letzten Stufe noch zu meistern.

Deutschlands Laser-Asse, Philipp Buhl und Simon Grotelüschen, werden bei der WM in Perth in einer eigenen und ganz spezifischen Konstellation kämpfen. Das Nationenkriterium haben der Bayer und Norddeutsche bereits beim Weltcup in England und Kiel weitgehend in ihre Taschen gesichert. Für die Beiden bekommt jetzt der Vergleich untereinander das entscheidende Gewicht. Buhl – um sechs Fehlpunkte in der Jagdposition – fixiert seine Zielsetzung entschlossen fundamentaler: „Ich will ein exzellentes WM-Ergebnis. Dann schau m'r mal.“

Wie man es auch betrachtet, als das Duell oder die ehrgeizige Platzzierungsvorgabe, die Spannung steigt. Und so manches Herz in der Seglerwelt wird höher schlagen, wenn bei den Lasern am 12. Dezember der erste Startschuss auf der Wettkampf-Arena "Parmelia" fällt.

Für erhöhten Herzschlag bei den Athleten dürfte indes das australische Traumrevier für dieses vorolympische ISAF-Event sorgen. Schließlich bereitet die einzigartige Starkwind-Seabreeze „Fremantle Doctor“ Genuss, allerdings um den Preis sehr harter Anforderungen. Weht dieser berühmte lokalthermisch angetriebene Seewind ab Mittag in seiner reinrassigen Form, werden dies sicher viele Segler und Betreuer begrüßen. Denn ansonsten kann es ganz schwierig werden – nicht weil dann ein Spiel mit flautigen Winden droht. Nein! Flaute gibt es hier selten. Aber der Wind wird oftmals noch schwerer einschätzbar, und das taktische Vermögen kommt dann in besonderer Weise auf den Prüfstand.

Zu dieser größten australischen Segelregatta aller Zeiten und dem mit Blick auf die Konkurrenzballung absolut höchstkarätigsten Event sind knapp 150 Laser-Athleten aus 66 Nationen akkreditiert. Die Starterliste lässt keinen einzigen der Top-Athleten vermissen. Klar! Denn der große Traum Olympia beginnt hier.

  

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(Perth / Fremantle, 05. … 12./18.12..2011 (Text und Bilder: Friedl Buhl))

Am Abend davor: So., 11.12.

Es ist geschafft. - Halt! Natürlich noch nicht das Hauptanliegen.

Erledigt sind vorläufig alle geplanten, langfristig und gezielt angelegten, umfangreichen, komplexen, akribischen, mutigen und entschlossenen, auch mühsamen und mürbenden, mit Verzicht sowie Höhen und Tiefen behafteten, … Vorbereitungen auf einem langen und doch relativ kurzen Weg, auf einem zunehmend schmaleren, steileren und ausgesetzteren Grat zu einem sehr hohen Gipfel, zur möglichen Realisierung eines Traumes.

Werden wir sagen können: „ Es ist geschafft!“

Start morgen um 12:00 Uhr!

 

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1. Tag, Montag, 12.12.: Qualifying-Races 1 und 2

Gleich im ersten Race gelang Philipp Buhl mit einem 6. Platz eine einwandfreie Einstiegsleistung. Mehrfach lag er während des Rennens an vierter Position.

 Auch im zweiten Race fand Buhl zunächst die Erfolgsspur. Bis zur Hälfte der ca. 1 km langen Starkreuz segelte er an der Führungsfront des Feldes mit. Dann verwechselte er bei der Fernpeilung eine Bahnmarke. Buhl erklärte hierzu: „ Ich war daher der Meinung, noch weiter rechts raus wäre besser und wendete noch nicht mit Kontides.“ Pavlos Kontides (Cypern) segelt in unmittelbarer Nähe und gewann diese Wettfahrt. Buhl bescherte sein Missgeschick am Ende des Kreuzkurses die 44. Position. Bis ins Ziel konnte er noch 13. Plätze gutmachen und liegt nun nach zwei Wettfahrten an 50. Position über alle drei Fleets (zusammen 147 Segler).

Buhl sieht seine Zuversicht und Motivation nicht beeinträchtigt und meinte dazu: „Solche Dinge können passieren. Ich werde deswegen nicht den Kopf in den Sand stecken, sondern mit gesteigerter Motivation weiter kämpfen. Das Event hat erst begonnen.“

 

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2. Tag, Dienstag, 13.12.: Qualifying-Races 3 und 4

Dicke Wolkenbänder, vereinzelt Sonnenstrahlen durch aufgerissenen Bewölkungen und schließlich keine Einlagen von „Fremantle Doctor“, der berühmten Seabreeze. Dafür bestimmte kräftiger Gradientwind in einer Stärke von 4 bis 6 Beaufort und mit höchst schwierig zu kalkulierenden Richtungspendlern das taktisch sehr anspruchsvolle Geschehen.

In der ersten Wettfahrt schwankte nicht nur der Wind sondern auch Philipp Buhl Positionen an den insgesamt sieben zu rundenden Bojen. Von den Positionen zwischen 24 und 7 stand im Ziel die 12. Der unter zunehmendem Erfolgsdruck Stehende verdeutlichte, dass es phasenweise extrem schwierig sei, schnell in den Rhythmus des Windes hineinzufinden.

Thumbnail imageFür die zweite Wettfahrt – der Wind frischte deutlich auf - nimmt sich der Sonthofener vor, alles in eine Waagschale zu werfen. Halblaut für sich gesprochen äußert er: „Jetzt muss ein Topergebnis her.“ Es folgen ein perfekter Start, dann ein Kilometer Kreuzkurs unter Einsatz der äußersten Hängekraft-Ausdauer, und schließlich Topspeed. Dann der Beweis, dass bis dahin alles hervorragend gelaufen sein muss: Buhl rundet nur eine Bootslänge hinter dem mehrfachen und amtierenden Weltmeister Tom Slingsby (Australien), der zurzeit auch diese WM anführt. Das Trio Slingsby, Buhl und der Schwede Johan Wigforss setzen sich zunehmend vom Feld ab und gestalten bis ins Ziel einen sehr spannenden Kampf. Während bereits vor dem letzten Reacher (Raumkurs) der Weltmeister nicht mehr zu gefährden ist, erkämpft Buhl unweit vom Ziel nochmals eine Überlappung mit dem schwedischen Boot. Doch es bleibt bei ein paar Meter Rückstand und einem hervorragenden dritten Rang.

 

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3. Tag, Mittwoch, 14.12.: Qualifying Races 5 und 6
und
4. Tag, Donnerstag, 15.12.: Final Races 1 und 2 (gesamt 7 und 8)
Um den wichtigsten Teil des Zwischenergebnisses der noch laufenden WM vorweg zu nehmen:  
Es ist vorbei!
Philipp Buhl fasst es so zusammen: „ Olympia wird für mich vorerst ein Traum bleiben müssen. Der Punkterückstand zu meinem Rivalen Simon ist zu groß geworden, und ich kann ihn realistischer Weise nicht mehr einholen. Er segelt sehr stark und ich habe einige Fehler zu viel gemacht. Schade! Es tut mir leid für alle meine Fans.“
 
Der 3. Tag begann für Buhl mit einem souveränen Wettfahrtsieg. Sein letzter Satz zu unserer Besprechung in der Wettfahrtpause „So gut wie vorher müsste es jetzt weitergehen.“ Aus der Hoffnung wurde leider nichts.
Aufgrund eines in letzter Minute eingesetzten Winddrehers fixierte Buhl kurz entschlossen die linke bevorzugte Startseite und wollte zudem risikofreudig auf die Poolposition (ganz links außen), in der die erste Startphase zusätzlich beschleunigen werden kann. Bereits vor dem Startschuss war ein kleiner Fehler mit fataler Auswirkung besiegelt. Infolge der Meeresströmung und Windabdrift, konnte Buhl die Startlinie nicht mehr passieren und musste mit einem zweiten Anlauf verspätet ins Rennen. Der schwer Startgeschädigte (mit ihm noch zwei Andere) konnte sich bis ins Ziel noch an die 27. Position vorkämpfe.
Am 4. Tag begann die Finalserie. Für diese Phase aus vier Wettfahrten werden die Teilnehmer in Gold-, Silber- und Bronzefleet eingeteilt. Im Goldfleet (das bisher bestplatzierte Drittel) bedeutet dies logischer Weise eine etwa dreifache Konzentrierung der Leistungsdichte und eine dementsprechend höhere Gewichtung der erzielten Ergebnisse in positiver wie negativer Hinsicht. „Wenn alles perfekt und glücklich verlaufen sollte, kann ich im Goldfleet das schwere Eisen vielleicht noch biegen.“, so Buhls letzte Hoffnung. Er musste auf jeden Fall alles auf diese letzte Karte setzen.

In beiden Finalwettfahrten schien auf der sehr viel entscheidenden Startkreuz für Buhl alles perfekt anzulaufen. Er erklärte, was später die Analyse der über Satellit aufgezeichneten Trackings bestätigte: „Starts perfekt, Speed absolut im Spitzenbereich, segelte an der vordersten Feldfront mit aber im letzten Drittel der Startkreuz jeweils ein größeres Problem. Für eines fühle ich mich verantwortlich. Was das andere betrifft, hatte ich einfach das berühmte Quäntchen Glück nicht auf meiner Seite.“ Die Trackingaufzeichnung zeigt ganz genau, dass Buhl und eine größere Gruppe ca. 300 m vor der Luvtonne einen sich abzeichnenden starken Winddreher später bekommt. Grotelüschen war bei den Glücklichen. Buhl rundet nur noch im Mittelfeld. Der Abgeschlagene macht deutlich: „Dann ist in einem Goldfleet die Chance auf einen guten Platz dahin.“ Tatsächlich bringen 20 m Höhenverlust kurz vor erreichen der Luvmarke durchaus einen Rückstand von 150 m auf dem schnellen Raumkurs und weiteren Verlusten wegen Windschädigungen durch die Voraussegelnden.

Ich habe das Gefühl, es hatte irgendwie nicht sollen sein.“ resümierte Buhl, sichtlich enttäuscht, aber sich andererseits sich voll im Klaren , dass „… dir im Hochleistungssport schwere Zeiten und bittere Erlebnisse nicht erspart bleiben. Gewinnen konnte unter Simon und mir nur einer. Er ist jetzt der Glückliche. Ich gratuliere ihm dazu.“

In der noch bevorstehenden Endphase der WM stehen nach dem heutigen Ruhetag am Samstag noch zwei Final Races (9. und 10. Race gesamt) und am Sonntag das Finale für die besten Zehn. Für Buhl endet die WM am Samstag, denn das Finale ist für ihn praktisch unerreichbar.

 

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5. Tag, Samstag, 17.12.: Final Races 3 und 4 (gesamt 9 und 10)

Kein guter Tag, es gibt keinen tröstlichen Abschluss. Philipp Buhl segelt im Goldfleet einen 13. und 29.

Vielleicht haben viele erwartet, dass Buhl hier einfach oder endlich mal richtig auftrumpft, nachdem bei ihm zuvor einiges nicht optimal gelaufen ist. Ich muss zugeben, das haben selbstverständlich auch wir selbst erhofft.

Hierbei darf man die Erwartungen allerdings nicht überziehen. Einstellige Ergebnisse sind im Goldfleet nicht planbar. Und schließlich müssen Ergebnisse auch gerecht bewertet werden. Man sollte dazu richtig einschätzen können, was es heißt, in einem WM-Goldfleet unter z. B. die Top 5 zu fahren.

Zum besseren Verständnis ein paar Fakten beispielsweise zur ersten Tageswettfahrt (Platz 13):

  1. Mit 2 bis teils schwach 3 Beaufort war der Wind für Buhl nicht günstig, ebenso und aus gleichem Grunde wie beispielsweise für den Weltmeister und hier bei der WM bestplatzierten Slingsby (ersegelte heute auch „nur“ die Plätze 10 und 13). Hier regieren eben auch die Naturgesetze mit.
  2. Buhl erlitt an der Startlinie eine massive Behinderung, die ein Konkurrent in einer Verzweiflungswende an der Bahnmarkenbegrenzung auslöste. Folge: Deutlich verspäteter Start und all die Nahwehen. Buhl runde daher an der ersten Luvmarke immerhin noch als 32 und kämpfte sich dennoch auf Position 13 vor. Der mehrfache Weltmeister und amtierende Olympiasieger Goodison beispielsweise fiel ohne diese Startkomplikationen vom 15. auf den 21. zurück.
  3. Gewonnen hat diese Wettfahrt ein Amerikaner (in der zweiten WF 2.), der in den vorangegangenen acht Renner zwei 8. Plätze als beste Ergebnisse vorweisen konnte und ansonsten zwischen 13 und 45 lag. Bei ihm ist sicherlich auch glücklicherweise alles perfekt gelaufen.

Thumbnail imageDies mag verdeutlichen, dass auch hinter einem 13. Platz eine sehr gute Leistung stecken kann. Der 29. dagegen war ein erneuter Ausrutscher, an dem es wenig zu beschönigen gibt.

Die WM in Perth, von der sich Buhl nicht nur das Bestehen der Qlympia-Qualifikation, sondern evtl. auch eine Medaille ausgerechnet hatte, geht für ihn mit einem 29. Platz zu Ende. Buhl räumt ein: „Dass es so kommt, hätte ich nicht für möglich gehalten.“ Natürlich sind wir enttäuscht und es besteht der Eindruck, dass sich der Sonthofener bei dieser WM unter seinem Wert verkaufen musste.
Freuen kann sich nun in seinem zweiten Olympia-Anlauf Simon Grotelüschen , der mit einem bis dato 2. Platz (Medalrace steht noch aus) ohne Wenn und Aber hervorragend geschlagen hat.

Auch wenn Buhl sein Ziel nicht erreicht hat, sollte nicht übersehen werden, dass seine erste Olympiakampagne nicht als erfolglos bezeichnet werden kann. Denn wäre da nicht ein so starker Gegner im eigenen Lager empor gewachsen, hätte Buhl jetzt das Olympiaticket in der Tasche. Beide haben seit 1996 im Laser erstmals wieder die hohe nationale Qualifikations-Hürde des Deutschen Olympischen Sportbundes geschafft, und zweifellos hätten auch Beide die Teilnahme bei den olympischen Spielen 2012 verdient. Leider darf bei den Seglern nur ein Athlet pro Disziplin und Nation starten.

Für Philipp Buhl muss daher Olympia weiterhin ein Traum bleiben.

 

Das war’s von der WM in Perth.
Liebe Leser, danke für Eurer Verständnis, wenn die Mitteilungen teils etwas verspätet kamen.

 

Grüße aus Fremantle
Euer Berichtverfasser
Friedl Buhl

 

Von der zu Ende gegangenen ISAF-WM in Perth / Australien herzliche Grüße an alle meine Partner und Förderer, Fans und Gönner sowie meine Familie, Freunde und Bekannten und natürlich nicht zuletzt meinen Segelclub Alpsee Immenstadt (SCAI).
Ich bin sicher, Daumendrücker an meiner Seite hatte ich viele. Aber Ihr könnt natürlich auch keine Wunder bewirken. Vollbringen muss ich es letztlich. Leider ist es mir nicht gelungen. Trotzdem vielen Dank an euch alle!

Euer Segler
Philipp Buhl


Links zu diesem Event:

Gesamtbericht zur WM (Erfahrungsbericht)

 

 

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 Philipp Buhl eröffnet anschließend Einblicke in seine Empfindungen während wichtiger Stationen der Weltcup-Saison und danach.

Darunter ein Kommentar

(F. Buhl)

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