Archiv:  News in Kürze, 2013:

Al Mussanah, Oman, 23.11.2013

Keine "News in Kürze", aber Schlagzeilen-Impressionen vom sehr spannend verlaufenden Saisons-Highligt, der Laser-WMen

Wenn Sie mehr zu den letzten Eventkrimi-Tage der Laser-WM lesen wollen, dann verbinden Sie bitte zu den ...

- Tagesberichten    oder zum
- Gesamtbericht   der Laser-WM 2013

Laser-WM 2013: 7. Tag und Abschluss: Finalserien-Race 4 (gesamt 12)

WM-Bronze für Philipp !!!
.....

Laser-WM 2013: 6. Tag: Finalserien-Race 2 und 3 (gesamt 11)

Trauriger Tag für Philipp Buhl
.....

Laser-WM 2013: 5. Tag: Finalserien-Race 1 (gesamt 9)

Buhl dominiert die Spitzenreiter
.....
 

La Rochelle, Frankreich, 13.10.2013

Semaine Olympique Francaise: 4. und 5. Tag

Kein guter Verlauf

Philipp Buhl konnte sich bei den letzten beiden Finalserien-Races leider nicht mehr nach vorne bringen. Im Gegenteil. Mit zwei weiteren zweistelligen Resultaten landet er auf dem gesamt 18. Rang und bleibt somit vom Medalrace ausgeschlossen. Dass er als bester von insgesamt vier deutschen Startern (Fabiab Gielen 26., Tobi Schadewaldt 32., und Nils Hermann 63.) abgeschnitten hat, dürfte für den Sonthofener nur ein minimaler Trost sein.

Veranstalter-Homepage und Ergebnisee

 

La Rochelle, Frankreich, 11.10.2013

Semaine Olympique Francaise: 1 bis 3. Tag

Super Regatta-Start von Philipp Buhl

Bei der EUROSAF-Regatta vor La Rochelle steigt Philipp Buhl mit einem Wettfahrtsieg in die Rennserie ein. Alle fünf weiteren Wettfahrten beendet er gut in den Top Ten, segelt noch einmal Bestzeit und führt zwischendurch das Klassement an. Am Ende der Qualifikationsserie kann sich der Sonthofener das rote Shirt des Drittplatzierten überziehen. Dieses Ergebnis aus sechs Wettfahrten wird zu einer Qualifikationswettfahrt zusammengefasst.

Der dritte Tag, gekennzeichnet durch leichten und sehr schwierigen Wind, verläuft für Buhl weniger gut. Zweistellige Ergenisse (17. und 22.) werden lassen ihn auf den 13. Platz zurückrutschen.

 

Seebruck, Chiemsee, 06.10.2013

Laser-IDM: 4. Tag

Philipp Buhl Deutscher Vizemeister im Laser 2013

Mangels Wind erneut keine Wettfahrten.

Philipp Buhl hatte somit keine weiteren Chancen auf Verbesserung. Er wurde nach vier von insgesamt zehn geplanten Wettfahrten Deutscher Vizemeister.

Den Titel holte sich Tobi Schadewaldt (Kiel). Fabian Gielen (Lindau) gewinnt Bronze. Buhl und Gielen sorgen damit für das bayerische Übergewicht auf den Podests.

Link zum Gesamtbericht

 

Seebruck, Chiemsee, 05.10.2013

Laser-IDM: 2. und 3. Tag

Mangels Wind keine Races.

 

Seebruck, Chiemsee, 03.10.2013

Laser-IDM: 1. Tag (Races 1 bis 4)

Solider Einstieg für Philipp Buhl. Mit den Platzierungen 3, 3, 1 und 2 segelt er bei leichten bis mittleren Winden auf Zwischenergebnis-Rang zwei. Tobi Schadewaldt führt mit zwei Punkten Vorsprung. Fabian Gielen liegt auf dem dritten Rang.

 
 
Seebruck, Chiemsee, 03./ 06.10.2013 
Laser-IDM
Unvergesslich

Schöne Erinnerungen werden mit dem Start zur IDM vor Seebruck wach. Es war 2007. Alle warteten am Chiemsee tagelang und sehnsüchtig auf den Wind für die gesamtdeutsche IDM. Die Gedanken daran sind jetzt nicht gemeint.  Doch dann kam der Wind in letzter Minute und es kam auch Philipp Buhl. Der damals frischgebackener Junioren-Europameister sorgte für eine Sensation bei den Lasern. Buhl sicherte sich den IDM-Titel und verwies auch die Arrivierten aus dem Bundeskader auf die Plätze. Mit diesem Erfolg unterstrich der Sonthofener, mit welchem Nachwuchs die deutsche Laser-Spitze der Erwachsenen in Bälde konnte. 

 
23.09.2013

Gargnano, Gardasee, 13. /15.09.2013

Erfolgreiches Kontrastprogramm zum YAC!

EM-Titel in der FUN-Klasse hauchdünn verpasst

Kaum zurück aus San Francisco - erholungsbedürftig, durfte Philipp Buhl seine Segelaktivitäten in Gargnano am Gardasee fortsetzen. Freund und ehemaliger BSV-Kaderkollege Tobi Hoh (Fürth) heuerte Buhl als Skipper für die EM der FUN-Klasse an.

Er segelte erstmals eine nach Einheitlichkeitsgesetzen konstruierte Formule UNe, die ähnlich zu segeln ist wie ein Drachen. Und es klappte bestens. Die Erfolgsbilanz war fast perfekt. Die Mannschaft mit Hoh auf dem Vorschiff, Karo Ziomek an den Backstagen, Chris als Mitschiffsmann und Buhl am Steuer wurden punktgleich Vize-Europameister. Gratulation!

Nach etwa drei Stunden Trainingssegeln am Regatta-Vortag lief das Zusammenspiel schon recht gut. Mehr Übung und Teameinspielung war zeitlich nicht drin. Mit der umfangreichen Erfahrung eines Seglers wie Buhl und des FUN-Kenners Hoh waren trotz der gestrafften Vorbereitungen gute Einzelplatzierungen und eine stabile Leistung möglich. Verschiedene Fehler und Schwächen, wie beispielsweise am Start und auf den Kursen, waren nicht zu vermeiden. Aber dies hielt sich in Grenzen. Und die Gegner machten schließlich auch ihre Fehler. Am Ende war das ehrgeizig gesteckte Ziel erreicht.

fan-mannschaft-2Nach Buhls Worten: „EM-Vize ist super. Das Podium war mein Ziel. Die Punktgleichheit ärgert natürlich schon ein wenig. Eine Patenthalse mit Sonnenschuss und folglich 2. Platz im siebten Rennen – dieses hätten wir noch zu einem 1. verwandeln müssen!“

Die EM-Aktion am Gardasee war für Laser-Segler Buhl ein Training mehr, den Horizont zu erweitern. Es war natürlich sehr gegensätzlich zu dem, was sich unmittelbar zuvor auf der Bay vor der Golden Gate Bridge abspielte. Buhl erzählte: „San Francisco und Gardasee war ein krasser Kontrast. Extrem schnelle Rennen mit sehr kurz aufeinander folgenden athletischen Aktionen und taktischen Entscheidungen auf dem AC45. Die FUN dagegen vermittelt mehr das Gefühl der Zeitlupe. Hätte nicht gedacht, dass ich so bald nach dem Cup in Amerika sagen würde: „4,1 Knoten - guter Speed!“ 

Aber auch im Langsameren sieht Buhl seinen Nutzen. Man könne über taktische Entscheidungen auch nachdenken. Dies und gerade auch die Gegensätze seien lehrreich. Und nun geht’s nach dem Kieler Woche-Sieg im Juni wieder back to the roots. Buhl lässt durchblicken: „Jetzt freue ich mich darauf, einige der neuen Erfahrungen auf den Laser zu übertragen.“

In Buhls Hauptdisziplin wartet noch ein üppiges Restprogramm der Saison 2013:
Erstmal Training in Kiel, IDM am Chiemsee, EUROSAF-Regatta in La Rochelle (Frankreich) und WM in Al Musannah (Oman). Danach voraussichtlich ein erholsames und Abstand vermittelndes Winter-Trainingsprogramm zu Hause im Oberallgäu.
 
 
 

Hinweis, 08.09.13

Buhl im TV

Am Mo., 09.09.13, 21:15 Uhr, ist YAC-Skipper Philipp Buhl als Gast in der Sendung Sport und Talk aus dem Hangar-7 bei Servus TV als Gast geladen. Es geht ums Thema Segeln.

 

San Francisco, 31.08. bis 03.09.13

* Vortag: „All in Racing“ gewinnt Speed-Trial (zum Tagesbericht verbinden)

* 1. Tag: Zwei sehr gute Starts: Trotzdem 5. und nur 8. (zum Tagesbericht verbinden)

* 2. Tag: Noch kein Durchbruch. Aber sehr gute Phasen (zum Tagesbericht verbinden)

* 3. Tag: All in Racing im Aufwind – auch nach Frühstart und jetzt 9. Platz(zum Tagesbericht)

* 4. Tag: Kein versöhnliches Ende (Zum Tagesbericht verbinden)

Hier geht es zum ...

        YAC-Gesamtbericht ...

        YAC-Vorbericht und zu den anschließenden Tagesberichten ...

 
 
Deutschland FAZ, San Francisco, 29.08.13
Die FAZ war im Gespräch mit Skipper Philipp Buhl. Das Interview zum Youth Amarica's Cup, überschrieben mit ...

... "Über einen Zebrastreifen zu laufen ist gefährlicher"  ist sehr lesenswert. 

 
Sonthofen, San Francisco, 27. / 28.08.13
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Nichts wie hin –
                   - nach San Francisco!

Treue und begeisterte Fans begnügen sich nach Möglichkeit nicht mit den Medienberichten, Bildern und TV-Live-Sendungen zum 1. Youth America’s Cup. Sie wollen das spektakuläre und hochleistungsbetonte Segel-Event, das ab Sonntag, 01.09. vor der Weltstadt-Kulisse von San Francisco, auf der Bay zwischen Alcatraz und Golden Gate Bridge ausgetragen wird und zudem seine Premiere feiert, hautnah und die Impressionen im Original miterleben.

Zu diesen Fans zählen beispielsweise Coletta und Angela Buhl, die Schwestern von Skipper Philipp Buhl. Sie sind gestern zusammen mit Sack und Pack abgereist und wollen den Bruderbesuch mit einem Urlaub der ganz besonderen Art verbinden.

 

San Francisco,     25 . /27.08.13
Mehr als nur ein Ansatz von Professionalität!

Vorbereitungs-Zenith und das Danach ...

Die Vorbereitungen – noch auf dem Höhepunkt - münden allmählich in die Endphase. Nur noch wenige Tage stehen dafür zur Verfügung. Rechtzeitig vor dem Beginn der Rennen muss das Üben und Training ab- und schließlich ausklingen. Dann kommt es darauf an, all das Gelernte nochmals fein zu ordnen und für den Tag 1 abrufbereit halten, um gut ins Wettkampfgeschehen einzufädeln. Und es kommt auch darauf an, dass es dem Sieben-Mann-Team gelingt, die allgemeine Aufgabenfülle stark zu reduzieren und sich von den stressreichen Tagen effizient zu erholen und neu zu fokusieren. Dann nurmehr auf das Eigentliche, das Wichtigste.

all-in-racing-yac-2376-2Zurzeit allerdings läuft alles noch auf Hochtouren. Trainingsinhalte werden allerdings zunehmend selektiv und detailliert. So berichtete „All in Racing“-Steuermann Erik Heil, als er während der Live-Übertragung zum Louis Vuitten Cups (AC-Qualifikations-Race) in Servus TV Co-Kommentator war, wie außerordentlich schwierig und gleichzeitig erfolgsbestimmend ein perfekt getimter und taktisch ausgeklügel in die Wege geleiteter Start ist. Daher will die deutsche Mannschaft dieses Prozedere nochmals schwerpunktmäßig trainieren.

Wie das Grobgerüst eines Tagesplan in der jetzigen Vorbereitungsphase noch aussieht, zeigt folgendes Beispiel (original):

Jungs, der Plan für morgen 27.8:

6:45                   Aufstehen
7:00                   Sachen Packen, Sandwiches machen
7:15                   Frühstück
7:45                   Fahrt zu Pier 30
Funkgerät holen Startuhr Schwamm Mob Schotensatz neu 
Ersatzmaterial
Werkzeugkoffer
Velocitek
8:30                   Boot riggen, Teamleader-Meeting
9:30                   Dock Off Mooring
10:30                 Practice races (3 St. bis 12:30)


Anfang: fast Gybe im Match mode!!!!!!!!!!!!!!

@ David: Uhrzeit im Vorstart, Camber öffnen, Twist ziehen mit Buhli koordinieren, Wingsheet-Klemme beim jedem Mannöver checken @ Kohlhoff/Boehme: Doppel-Schwert beim Vorstart für weniger Abdrift @ Michi David: Augenkontakt beim Matchmode in Lee und Daumen @ Buhli: Mehr Kommunizieren, früher die Pläne/Strategie weitergeben, Verschiedene Szenarien kommunizieren, Laylines besser planen (Mitte des Gates), früher Furlen @ Erik: Weiterhin geile starts, weiter verbessern noch!

@ Alle: Fokus von Anfang an, lauter und klarer kommunizieren!!!!

- Starten üben, Konstante Starts, Grundregeln beachten:

- Kurslage, Linienlage, Strom
- Layline-Annäherung, schlängeln
- Minimum Amwindspeed üben, Camber 10
- 1:30 min Position
- 0:40 min Regel Position finden
- Bug an Heck mit Überlappung
- 0:20 Sek auf Amwind Fahrt aufnehmen, Luvboot blockieren, Bug gleich auf bringen, Frühstart riskieren,
   Boundary beachten!!
 
12:30                          Essen
13:00-15:00                Bootsarbeit
15:00                          Full Team-Meeting
15:30                          Abfahrt Villa All IN
18:00                          Hausaufgaben Kontrolle/Draper Fragen vorbereiten

Nachbesprechung, Draper treffen .....

Dann gut schlafen, Jungs !!

 

San Francisco, 24.08.13

AC-Qualifikations-Racees live im TV – Philipp Buhl Co-Kommentator

Heute Abend, Sa., 24.08.13, 22:15 Uhr, wird im Fernseh-Sender Servus TV das 7. und 8. Finalrennen um den Louis Vuitton Cup live übertragen. Voraussichtlich ist Philipp Buhl (Skipper des deutschen YAC-Teams All in Racing), wie bereits bei der Übertragung am Mi., Co-Kommentator.

Es lohnt sich absolut, die spannenden Rennen und sehr eindrucksvollen Aufnahmen vom höchstkarätigen Profisegeln im Fernsehen zu genießen. Die Rennen können nachträglich auch im Internet unter   http://www.servustv.com/cs/Satellite/Article/Louis-Vuitton-Cup-011259522763527 angesehen werden.

Beim Louis Vuitton Cup handelt es sich um die Qualifikations-Matchraces zur Findung des Herausforderers gegen das Team ORACLE USA zum 34. America’s Cup im Sept. 2013. Denn nur ein Team darf letztendlich gegen den amtierenden Sieger antreten.

 
San Francisco, 14. / 23.08.13
Fotos zu diesem Teilbericht mit freundlicher Genehmigung des AC-Fotografen Jens Hoyer
( http://www.eagleimpressions.com ) veröffentlicht. Besten Dank!  

Mehr als ein Fulltime-Job – vor lauter Arbeit kein Zeitgefühl und ...

Täglich aufstehen um 6 bis 7 Uhr, ins Bett fallen (vor Müdigkeit) gegen 23 Uhr. Dazwischen liegt ein mit Aufgaben verdichteter Job, der mit einem gewöhnlichen nicht annähernd zu vergleichen ist, schon gar nicht mit Genießen von nur Abenteuern. Die besondere Anforderung besteht auch in der Vielfältigkeit: Tagesplanung, Besprechungen, verschiedene organisatorische Landfahrten, mehrfaches Umkleiden, Team-Meetings und -Koordination, Boot aufbauen, (schließlich das Zentrale) 2 bis 3 Stunden Segeln, Boot abbauen, Regelmäßige Wartungen und Überprüfungen (z. B. alle drei Tage sechs Winschen komplett zerlegen und reinigen) und evtl. Reparaturen am Boot, Segelaktion nachbesprechen und analysieren und die praktische Umsetzungen vorbereiten, zwischendurch aufräumen (Ordnung ist das halbe Leben!). Und was dann fälschlicher Weise schnell zu den Nebensächlichkeiten geschoben wird, dürfen vor allem Athleten mit Hochleistungsanforderungen nie übersehen: Richtig essen (dazu natürlich einkaufen und zubereiten) und ausreichend regenerieren. Ausreichend! Ein großes Problem!! Dieses Problem muss, dessen sind sich die mehr oder weniger professionellen Segler von All-in-Racing aus ihrer Leistungssport-Erfahrung bewusst, zum Beginn und während des Cups gegen null tendieren. Sonst ist an gute Erfolge nicht zu denken.

                    ... und Stand der Cup-Vorbereitungen

9540321999 73d7cdc189 h-mannsch-auf-boot-2Seit eineinhalb Wochen ist die Mannschaft von All-in-Racing fast täglich über jeweils eine Trainingseinheit zwei bis drei Stunden auf der Bay vor der Traumkulisse von Weltstadt und Golden Gate Bridge. Zwei Einheiten mit Landpause zwischendurch – wie in herkömmlichen Bootsklassen oft üblich -  ist sowohl aus zeitlichen als auch technischen Gründen völlig unmöglich. Denn die Rennmaschine fordert umfangreiche Zuwendung, muss mit Hilfe eines Krans und mehrköpfigem Personals aufwendig auf- und abgebaut und schließlich verräumt werden. Dies allein nimmt durchaus einen halben Tag in Anspruch.

Für das deutsche Team kommt es – wie sicherlich auch für die neun Konkurrenten – auf tägliche und schnell umgesetzte Fortschritte an. Skipper Philipp Buhl lässt etwas hinter die Kulissen blicken, wenn er berichtet: „Bei Leicht- bis Mittelwind sind wir enorm schnell. Für den stärkeren Wind befinden wir uns zurzeit noch im Analyse- und Entwicklungsstadium. Dazu haben wir uns teils neue Manöverabläufe ausgedacht. Sie sollen eben noch viel schneller werden. Das müssen wir in den nächsten Tagen aber noch genauer testen und das Handling ausfeilen und schließlich zum Tag 1 einsatzfähig auf die Reihe bekommen.“ Und Buhls Team mache täglich Fortschritte. Buhl weiter: „Solche Aufgaben bewegen und motivieren uns, und das Team freut sich dann über verbesserte und viel versprechende Lösungen. Das alles und vor allem die Rennboote machen einen super Spaß.“Für Buhl gehören noch weitere Inhalte zum Leistungspaket, wie er durchsickern lässt: „Die Aufgabe der Teamführung und der auf mich entfallende Teil des Coachings bedeuten erhebliche zusätzliche Aufgaben und Anstrengungen. Da bewege ich mich zudem auf viel Neuland und lerne natürlich entsprechend viel dazu.“ 

In der Regel übt und probiert das Team auf dem Wasser etwa eine Stunde Segeltechnik und vor allem Manöver. Danach geht’s ein bis zwei Stunden zusammen mit den Konkurrenten ans Trainings- und Wetteifer-Werk. Es herrschten bisher durchwegs die für San Francisco typischen Bedingungen mit tagsüber viel Sonne und zuverlässigem Wind zwischen schwach 3 bis gut 5 Beaufort. Die Meeresströmungen durch das Gate werden durch die Pazifik-Gezeiten getriggert, sind erheblich und sehr indifferent und daher für die Kursstrategien und Taktik nicht kleinzuschreiben. Dies erhöht die eher gefürchtete Komplexität des Segelrennsports, und dies durchaus bis an oder gar über die Grenzbereiche der Verarbeitbarkeit. Trotzdem müssen, und besonders in den schnellen „Formel-1“-Geräten, Entscheidungen in Sekundenschnelle getroffen und vom Team mit Windeseile umgesetzt werden.

9534563304 2fc441d016 o-kat-segelnd-2Die bisher höchste Segelgeschwindigkeit von All in Racing wurde bei gut 4 Beaufort mit exakt 23.5 Knoten (44 km/h) gemessen (Bootsgeschwindigkeit also bis zu eineinhalbfacher Windgeschwindigkeit) obwohl die YAC-Teams ohne Gennaker segeln. Eine weitere Sicherkeitsmaßnahme besteht beispielsweise in der herabgesetzte Begrenzung auf 18 Knoten (entspricht 5 Beaufort) Windgeschwindigkeit. Segelfähig sind AC45-Maschinen erwiesenermaßen bis deutlich über 30 Knoten ( 7 bis 8 Beaufort).

Brenzlige Situationen gab es für das Deutschland-Team All-in-Racing bisher Gott sei Dank noch nicht. Allerhöchste Aufmerksamkeit und segeltechnisches Feingefühl der gesamten Mannschaft und besonders seitens Steuermann Erik Heil und Wingtrimmer Buhl fordert das Abfallen am Luvtonnen-Manöver, in der so genannten „Todeszone“, wenn sich der Kurs auf Halbwind nähert. Hier kumulieren die Kräfte von Wind und Wasser gegen die Maschine, sicherlich auch der Adrenalinspiegel der Mannschaft und Buhl weist auf die Gefahren hin: „Der leeseitige Kat-Rumpf neigt bereits bei mittlerem Wind zum Unterschneiden der Wasseroberfläche. Bei mehr Wind kann es dann ganz schnell kritisch und potentiell gefährlich werden. Dieses Manöver stellt den schärfsten Grat zwischen Sicherheit und Geschwindigkeitsgewinn dar.“

 
San Francisco, 11./13.08.13
Segeltrainings auf dem Wasser rücken näher
   ac45-am-kran-2  

Die Vorbereitungen an Land philipp-technik-2sind weitgehend abgearbeitet, der Kat in segelfertigen Zustand gebracht. Gewissenhafte technische Checks sind äußerst wichtig. Auf diesen Segelmaschinen ist im Fall eingeschränkter Funktionalität die Sicherheit sehr viel stärker betroffen, als auf klassischen Segelbooten.

Wie zum Setzen des Masts bzw. Wings ist dann nochmals der Kran mit langem Ausleger und dazu eine mehrköpfige Hilfsmannschaft gefragt, um den Katamaran auf’s Wasser zu setzen (siehe Bild). Viel Wind ist hierbei natürlich nicht erwünscht, sonst könnte dieser Akt schwierig bis unmöglich werden.

  ac45-im-hafen-dsc00766-2

Alles verlief gut. Das Gerät wartet nun auf den seglerischen Einsatz seiner Mannschaft. Vor der eindrucksvoller Stadtkulisse im Hintergrund (siehe Bild) wirken die Rennkatamarane besonders majestätisch. Ihre Wings scheinen mit den Hochhäusern um die Höhe konkurrieren zu können.

 

 

 

San Francisco, 10.08.13

Technisches Verständnis der Athleten sehr wichtig

philipp-wing-2Eines der besonders faszinierenden Teile an den AC-Rennkatamaranen (AC45 ebenso wie beim großen Bruder AC 72) ist der Wing (Flügel). Wie teils bekannt sein dürfte, generieren diese Kats die Vortriebskräfte aus der Windströmungsenergie nicht über ein klassisches Segel aus Tuchmaterial, sondern über einen technisch sehr komplizierten aufrecht stehenden Flügel mit strömungsoptimalem und trimmbarem Hohlprofil. Prinzipiell identisch, wie bei Flugzeugen die Auftriebskräfte erzeugt werden.

Klar, dass sich für die technischen Details insbesondere der Wing-Trimmer interessiert. Beim All-in-Racing Team ist für diese Aufgabe Skipper Philipp Buhl zuständig. Das Bild zeigt ihn (links) mit einem Mannschaftskollegen am Wing für ihren AC45. Noch befindet sich das gute Ding, der Motor der Rennmaschine, völlig brav und gezähmt in windgeschützter Horizontallage.

 

 San Francisco, 08./09.08.13

All-in-Racing Team am Einsatzort in Vorbereitungsaktions

Das deutsche Team mit Max Boehme, Erik Heil, David Heitzig, Max Kohlhoff, Justus Schmidt, Michael Seifarth und last but not least ihr Skipper Philipp Buhl, sind in San Francisco gut gelandet. Vielleicht gibt’s noch etwas Jetlag-Nachwehen. Aber das dürften die Jungs im fast schlagartig emporgeschossenen Aufgabendschungel (mehrere Unterkünfte und Fahrzeuge organisieren, Akkreditierung abwickeln, diverse Pläne fassen, Boot zusammenbauen ect.) wohl kaum bewusst registrieren.

Und wie toll wäre es doch, wenn immer alles rund liefe. „Weder Teamkleidung noch Trainingssessel sind da. … Aber so langsam können wir uns sortieren und unsere Gedanken hoffentlich bald auf’s Segeln lenken.“ beschreibt Buhl die weniger positiven Nebeneffekte.

Demnächst seien umfassende Sicherheitseinweisungen mit einschlägigen Übungen auf der Tagesordnung. Die Sicherheit wird offensichtlich sehr ernst genommen. So sei vor dem 12. Aug. voraussichtlich an Segeln noch nicht zu denken.

 

Sonthofen / München, 07.08.2013

phi-hinflug-3San Francisco ruft!

Viel Zeit – wenn überhaupt - blieb ihm nach intensivem Laser-Segeltraining in Irland zur Erholung in der Heimat Berghofen/Sonthofen nicht. Organisieren für das nächste Event, ein ganz besonders, den Youth America’s Cup prägte für „All in Racing“-Skipper Philipp Buhl die Tagesordnung. Heute gings vom Airport München ab nach Kalifornien zu Vorbereitungen und bald zu AC45-Trainings auf der San Francisco Bay.

 

09.07.2013
(Mitteilung)
phibuh-3Warnemünder Woche, Laser Europacup, (Di.), keine weiteren Races

Wegen zu schwachem Wind kamen heute am letzten Tag leider keine Wettfahrten mehr zustande. Philipp Buhl beendet damit unter 43 Konkurrenten aus 11 Nationen an siebter Stelle. Die Podestplätze erkämpften sich Stelmaszyk Jonasz (Polen) vor Thorbjorn Schierup (Dänemark) und Matthias Mollatt (Norwegen). Nach Buhl kam sein Kaderkollege Fabian Gielen (Lindau) als zweitbester Deutscher auf Rang zehn zu liegen.

 
08.07.2013
(Mitteilung)
Warnemünder Woche, Laser Europacup, (So. u. Mo.), Race 3 bis 6
Die Sonne lässt keine Wünsche offen, die gibt es zurzeit auch über der Ostsee und damit dem aktuellen Segelrevier und den reizvollen Stränden vor Warnemünde in purer Form. Der Wind dagegen schafft es nur bis zu unterer Kategorie - kein Wunder bei dieser Wetterlage.
So durfte sich Philipp Buhl erneut mit schwachen bis höchstens mittelmäßigen Brisen auseinandersetzten. Ein 24. Rang am Sonntag (einzige Wettfahrt), nachdem er an der Luvmarke zunächst noch Vierter war, lud anschließend sicherlich zur Analyse ein. Man dürfe die Konkurrenz beim Europacup hier außerdem nicht unterschätzen und verwies auf die Beispiele anspruchsvoller Gegner: Jonasz Stelmazyk (Polen) und seinen deuschen Kaderkollegen Tobias Schadewaldt.

Am Montag belegte Buhl wieder annehmbare Plätze (11., 11. und 4.), was ihm in der Zwischenwertung eine Top Ten-Position (jetzt 7.) zu festigen half. Der Europameister und Kieler Woche-Sieger nimmt es gelassen, denn es geht hier nicht vordergründig um Topplatzierungen. Was der Sonthofener als Warnemünder Woche-Besucher hier besonderst genießt, ist ein Regattageschehen, wie es früher noch war: Mehr Zeit nach den Wettfahrten, statt Termindichte und Hektik.

Einen netten Beitrag vom Veranstalter zum Warnemünder-Woche-Gast Philipp Buhl ...

 
06.07.2013
(Mitteilung)
Warnemünder Woche, Laser Europacup, (Samstag), Race 1 und 2

Bei leichtem bis mittlerem Wind segelt Philipp Buhl einen 1. und 12. Platz. Er leigt damit in der Zwischenwertung auf Rang vier. Für heute werden ähnliche Bedingungen erwartet.

 
05.07.2013
(Mitteilung)
Warnemünder Woche, Laser Europacup

Philipp Buhl startet seit mehreren Jahren wieder einmal vor Warnemünde (sehr schönes Segelrevier) beim Laser-Europacaup im Rahmen der 76. Warnemünder Woche. Für ihn ist die Regatta mit vorgeschalteten Trainingseinheiten eine Trainingsaktivität mit zwei Perspektiven. Sie soll als Regatta zum Wettkampf-Üben und auch -Experimentieren dienen. Die Aktivitäten helfen andererseits aber auch, den Nachwuchs in der nächstunteren Ebene wieder ein Stückchen mehr  nach oben zu puschen. Das wäre sehr wichtig, denn das deutsche Laser-Aushängeschild benötigt dringend zumindest ein bis zwei wirklich schnelle und gute Trainingspartner mit annähernd adäquatem Leistungsvermögen. Unter diesen Gegebenheiten wäre beiden Seiten optimal gedient.

Was Buhls Aktivitäten in letzter Zeit betrifft, wäre eher eine ausgiebigere Ruhephase, anstatt Wärmemünde angesagt gewesen. Der allgemeine und mediale Rummel speziell bei der Kieler Woche beanspruchte Buhl doppelt. Hinzu kam die unmittelbar anschließende Teilnahme in der FD-Klasse, von der er sich ein mehr entspannendes Segeln ohne höheren äußeren Erwartungsdruck und mit nützlichen Trainingseffekten (auch für den Laser) versprochen hatte. Dazu kam es nicht so richtig, denn die vorangegangene tagelange Beanspruchung in physischer und mentaler Hinsicht war extrem hoch. Hinzu kam ein technischer Defekt am FD, der für Buhl / Netzer leider ein frustrierendes früzeitiges Beenden der Regatta erzwang.
 
30.06.13
(Mitteilung)
Kieler Woche, Flying Dutchman: (Sa. und So.) Races 7 bis 11
Boote aus der Werft von Mader sind zwar qualitativ unübertroffen hochwertig und stabil. Aber bei hoher Welle, 5 bis 6 Beaufort Wind und mit einer Mannschaft wie Philipp Buhl / Adalbert Netzer, die so schnell nichts fürchten, außer dass der Gashebel vielleicht nicht ganz am Anschlag liegt, kann am Gerät schon mal ein Defekt vorkommen. Und so ist es bereits während der ersten Wettfahrt am Samstag (Race 7) geschehen.

Das SCAI-Team lag in Führung. Auf dem Raumkurs unter Spi drückte sie der Wind einfach gegen die Wasseroberfläche. Es folgte eine unspektakuläre Kenterung, nach der es bald wieder auf Kurs ging. Dann an der Kreuz zeigte sich ein Schaden am Unterwanten-Mechanismus, der vor Ort für die nötige Belastbarkeit nicht zu reparieren war. Dies bedeutete für Buhl / Netzer leider das komplette Regattaende.

Mit den beachtlichen  Plätzen 2, 2, 7, 3, 1 und 6 x DNF und DNC kam das Team vom Alpsee auf Rang 14 zu liegen, was ihrer Leistung natürlich nicht gerecht wird. Gratulation an Kilian König / Johannes Brack, die souverän vor Harald Wijgers /Niels Kamphuis (Niederlande) und Olaf Ballerstein / Jobst Wellensiek gewonnen haben. Wie die Ergebisse verraten, waren König / Brack offensichtlich nur schwer zu schlagen. Das hätte noch ein spannendes Wetteifern zwischen zwischen Edersee und Alpsee werden können, wenn Letztgenannte durch die nötige Grundübung vielleicht noch etwas besser in Fahrt gekommen wären. 

 
28.06.13
(Mitteilung)
Kieler Woche, Flying Dutchman: (Do. und Fr.) Races 1 bis 6

Auch wenn Segler ein Boot kennen, ohne auch nur eine Stunde Training und Wettkampfübung nach ein bis zwei Jahren Abstinenz kann es nicht auf Anhieb gut gehen. Bei pfiffigem Wind um 4 bis 5 Beaufort gilt dies um so mehr. Trotzdem segelte Philipp Buhl / Adalbert Netzer (Segelclub Alpsee Immenstadt) im 32 Boote starken FD-Feld zunächst zweimal auf Rang zwei. Das  Team Kilian König / Johannes Brack (Edersee) war nicht zu halten. Bei der dritten Wettfahrt machte dem Team Buhl / Netzer eine dicke Schlechtwetterwolke einen Strich durch die Rechnung. Auf der linken Bahnseite kreuzend, drehte der Wind plötzlich anhaltend nach rechts. Folge: Platz 9.

Am zweiten Tag segeln die FDs auf dem TV-Kurs vor dem Olympiahafen. Der Wind bläst erneut kräftig mit starken Böen und auf diesem Kurs vor allem auch noch drehend. Buhl/Netzer liegen an der Raummarke noch in Führung. Doch dann lief die Halse mit Spinnakerschiftung nicht fehlerfrei. Und dann kann es bei so viel Druck im Segel ganz schnell gehen. Sie kenterten und haben diese Wettfahrt schließlich aufgegeben. König / Brack gewinnen erneut.

Ist das Permanent-Siegerteam vom Edersee überhaupt zu schlagen? Diese Frage wird sich das Team vom Alpsse sicherlich gestellt haben. Und wie es aussieht, sind die beiden vielleicht einer Lösung auch schon mehr oder weniger auf der Spur, nach dem Motto: "Übung macht den Meister.". Bei der sechsten Wettfahrt - zuvor erzielten Buhl / Netzer noch einen dritten Rang - gelingt der heiß ersehnte erste Sieg. Hauptkonkurrent König / Brack wird Zweiter. Den konnte das Team nun streichen. Buhl / Netzer reihen sich im Zwischenklassement nun an dritter Stelle ein, hinter Harald Wijgers / Niels Kamphuis (Niederlande) und dem Team mit dem höchst komfortablen Punktevorsprung: König / Brack.
 
09.06.13
(Mitteilung)
Kieler Woche, Vorbereitungen:   (Link zu den Tagesberichten der KiWo Laser)

Zurzeit bereitet sich Philipp Buhl im Laser auf die Kieler Woche (KiWo) vor. Die Trainingsbedingungen auf der Kieler Förde waren bisher recht ordentlich.

Der Youth America's Cup läuft seglerisch gesehen momentan auf Standby-Flamme. Auf Hochtouren läuft aber weiterhin die Suche nach weiteren Sponsoren. Ihre Hilfe soll es ermöglichen, dass das deutsche Team mit Skipper Buhl und Steuermann Heil auch wirklich konkurrenzfähig gegen die häufiger trainierenden Teams sein werden. Auf Hochtouren läuft aber auch - wie bereits erwähnt - die KiWo-Vorbereitung. Die Haupt-Aktionsschiene ist für Laser-Ass Buhl nach wie vor der Laser bzw. das olympische Segeln. (Weiteres hier!)

Wie 2012 plant Buhl, die KiWo im Doppel-Aktionspack zu bestreiten. Denn unmittelbar nach der Laser EUROSAF (Laser Champios Sailing Cup) will der Sonthofener in den ehemals olympischen Flying Dutchman (FD) umsteigen und auch beim zweiten KiWo-Teil bei den internationalen Klassen im FD EURO Cup  starten. Als Teampartner heuerte Buhl FD-Vorschoter Adalbert Netzer an, den er sich zu gegebenen Anlässen hin und wieder von seinem Vater sozusagen ausleiht. "Bei FD-Regatten anzugreifen ist für mich nicht nur wertvolles Ergänzungstraining, sondern auch Freude und Spaß am Segeln." gibt Allrounder Buhl zu verstehen (Rückblick FD KiWo 2012).

 
18.05.13
(Mitteilung)
Match Race Germany, 3. Tag:

Dritter Tag war gleichzeitig Ende des Renngeschehens für Philipp Buhl. Aber er hat sich mit einem eidrucksvollen und überzeugenden Match verabschiedet.

Mehr dazu im Gesamtbericht.

Video mit teilweisen Kommentierungen von Philipp Buhl

 
17.05.13
(Mitteilung)
Match Race Germany, 2. Tag:

Philipp Buhl und seine Mannschaft können heute bei weiteren vier Duellen leider nicht punkten. "Wir lernen natürlich permanent hinzu und auch die Manöver funktionieren  besser und recht gut.", beurteilte Buhl die Situation. Jedoch sei die Perfektion der im Matchracing langjährig erfahrenen Gegner einfach eine deutliche Nummer zu hoch, als dass man sie im Handumdrehen schlägen könnte. Die junge, ambitionierte Mannschaft bezahlt - aus anderer Sicht betrachtet - kein Lehrgeld, wie in einem Bericht zu lesen war. Sie bekommt vielmehr einen hohen Lehrlohn, weil sie die Lehre zumindest bei diesem Gastspiel in einer solch großartigen Umgebung seglerischen Spezialkönnens absolvieren darf. Das gestaltet den Lernprozess sicherlich sehr effizient und nicht wenig spannend. Am 3. Wettfahrttag (Samstag) hat das Youth America's Cup Team mit noch zwei Fights den letzten Auftritt vor Langenargen. Sie werden sicherlich nochmals kämpferisch und zuversichtlich zu Werke schreiten. Wenn es früh  Wind gibt wird der erste Startschuss um 10:00 Uhr ertönen. 

Philipp und Deine Mannen an Bord: Wir drücken euch fest die Daumen. Greift nochmals mit viel Zuversicht an. Warum sollte das Punktekonto nicht doch noch etwas wachsen. 

 
16.05.13
(Mitteilung)

Match Race Germany, 1. Tag: 

Jedes der 12 int. Teams segelte im Modus Round Robin (jeder gegen jeden) vier Fights, und das bei sehr ordentlichen Windbedingungen. Das Team STG/NRV mit Skipper Philipp Buhl am Ruder erzielt mehr als einen Achtungserfolg. Sie gewinnen von vier Rennen einmal. Aber sie können auch dem mehrfachen Weltmeister Ian Williams (England) durchaus etwas einheizen. Denn an der ersten Luvmarke ist das deutsche Team noch in Führung. Offensichtlich konnte es sich über die sehr wichtigen Phase von Vorstart, Start und Starkreuz gegen die professionellen Matchrace-Übermächtigen recht tapferbehaupten. Auf dem Vorwindkurs allerdings kann die Mannschaft Buhl den Top-Speed aus der Bavaria 40S nicht so perfekt entlocken,wie die Engländer und müssen ihre Führung schließlich abgeben. Wenn es dem Youth America's Team Buhl, Heil, Boehme, Schmidt und Seifarth gelänge, schnell noch an entscheidenden Stellschrauben des feinen Boostrimms und -handlings zu drehen, sind vielleicht noch einige Überraschungen möglich. 

Zwischenergebnisse

 
15.05.13
(Mitteilung)
Match Race Germany, Langenargen:

Skipper Philipp Buhl trifft am Austragungsort Langenargen ein und begrüßt sein Team: Erik Heil (Kiel), Max Boehme (Kiel), Justus Schmidt (Schönwalde a. B.) und Michi Seifarth (Unterwössen).

Am nächsten Tag (Mittwoch), ein Tag vor der Wettkampferöffnung, absolviert die fünfköpfige Mannschaft, die auch beim Youth America's Cup sehr erfolgreich war,  einige Trainingsfahrten, um sich in aller Kürze wenigstens auf das Grundhandling der über 12 m langen 4-Tonner-Yacht Bavaria 40 S (Race-Edition) einzustellen. Buhl sagte, es komme für das Team darauf an, ganz schnell zu lernen und dämpfte Erwartungshaltungen. Mit Blick auf das für sie fremde Boot sowie das Matchrace-Segeln äußerte Skipper Buhl: "Das hat mit unserem normalen Segeln nichts zu tun, das ist komplettes Neuland für uns."

(Mehr Infos über nachfolgende Links.)

 
11.05.13
(Mitteilung)
Grada Olympic Week, 4. Tag (Ende):

Die letzten drei Finale-Races waren unter Vento zu segeln. Dieser Nordwind aus dem Bergland ist im nördlichen Teil des Sees, wo die Bahn der Laser ausgeflaggt war, meist nur mittelmäßig stark und allgemein sehr drehend und böig und damit außerordentlich schwierig zu beherrschen.

Philipp Buhl Buhl konnte als einer von nur wenigen Goldflett-Seglern mit einem sehr guten vierten Platz und zwei weiteren soliden Ergebnissen (9. und 12.) Ausrutscher vermeiden und verbuchte die viertbeste Leistung in der Finalserie. Damit verbesserte sich Buhl auf den siebten Platz der Gesamtwertung (ohne Finale). Buhl verfehlte erneut nur knapp sein Ziel - das Finale. Und dies trotz einer klaren Top-Ten-Leistung. Er hätte nach erneut neuem Reglement um einen Platz besser liegen müssen. Nach dem klassischen Format wäre Buhl dabei gewesen.

Zum Gesamtbericht

 
10.05.13
(Mitteilung)
Garda Olympic Week, 3. Tag:

(Windbedingt keine Wettfahrten)

Die Wettfahrtleitung setzte den Start für Samstag auf 9:00 Uhr  an, um den zu erwartenden ausgeprägten Nordwind aus dem Bergland (Vento) zu nutzen.

 
09.05.13
Mitteilung)
Garda Olympic Week, 2. Tag:

In der zweiten Halbzeit des Qualifyings gelingen Philipp Buhl mit den Plätzen 11, 3 und 8 gute Platzierungen und damit auch eine deutlich Steigerung zum Vortag.

Er zieht damit als Neuntbester ins Goldfleet ein. Dieses umfasst nach einer erneuten Version der zu testenden Bewertungsformate nur mehr 25 Segler. Nach dem klassicshen Modus waren es in der Regel um die 50.

 
09.05.13
(Mitteilung)

Garda Olympic Week, 1. Tag:

Eine gemischte Bilanz für Philipp Buhl am ersten Tag. Über drei Wettfahrten belegte er die Plätze 9, 24 und 4. Damit liegt Buhl in der Zwischenwertung auf 15. Position.

 
08.05.13
(Mitteilung)
Garda Olympic Week:

Heute, am 08.05.  beginnt auf dem Nord-Gardasee der erste Champions Sailing Cup der neuen EUROSAF-Serie aus insgesamt fünf Regatten. Die Serie wurde von den Europäern als Reaktion auf die Umstrukturierungen des ISAF Sailing Worldcups ins Leben gerufen.

Phlipp Buhl hat am Gardasee mehrere Tage bei durchwachsenen Bedingungen trainieren können. Sicherlich hofft er auf gute typische Gardaseewinde und einen guten Einstieg in das int. sehr stark und fast voll besetzte Event.

April 2013:

     
26.04.13
(Mitteilung)
Sailing Worldcup Hyeres,
5. Tag und Abschluss:

Neben einem weiteren unbefriedigenden Ergebnisse (39., wird nun Streichergebnis) erzielt Philipp Buhl in der letzten Finalserien-Wettfahrt noch einen versöhnlichen 2. Platz. Im Gesamtergebnis ergibt sich nun der 17. Platz und somit leider keine Zulassung zu den Medaillenrennen am. 27.04.

Zum Gesamtbericht (demnächst).

 
25.04.13
(Mitteilung)
Sailing Worldcup Hyeres, 4. Tag:

Erneut kein Durchbruch nach vorne. Materialbedingte Handicaps und eine unzulängliche Startkontrolle der Wettfahrtleitung verhindern bessere Erfolge. Buhl erntet schweren Nachteil von zwei ihn umgebenden klaren Frühstartern, die ungeahndet bleiben. Mit den Plätzen 28 (wird nun Streicher) und 18 liegt er auf Rang 21 und somit praktisch außerhalb von Chancen auf die Medal-Races.

24.04.13
(Mitteilung)
Sailing Worldcup Hyeres, 3.Tag:

Philipp Buhl belegt in den ersten beiden Wettfahren zur Finalserie einen 19. und 21. Platz und rangiert damit im Zwischenklassement auf Position 21.

 
23.04.13
(Mitteilung)
Sailing Worldcup Hyeres, 2.Tag:

Erneut leichter Wind auf dem Weltcup-Segelrevier. Philipp Buhl verbucht die Plätze 21 und 19 und zieht nun als 22. ins Goldfleet der dreitägigen Finaleserie ein.

22.04.13
(Mitteilung)
Sailing Worldcup Hyeres, 1. Tag:

 Leichter und drehender Thermikwind verlangtvon den Seglern viel Konzentration. Philipp Buhl beginnt mit einem 21. und steigert sich in den zwei weiteren Wettfahrten auf den guten 10. und hervorragenden 2. Platz. Er liegt damit gesamt auf dem soliden 10. Rang von 119 gestarteten Booten, aufgeteilt in 2 Flotten.

 

19.04.13
(Mitteilung)

 

Der ISAF Sailing Worlcup "Semaine de Hyeres" an der Cote d' Azur findet vom 21. bis 27. April 2013 (erste Races am Mo., 22.04.) statt.
Philipp Buhl ist am Start. Keine Tagesberichte hier auf News in Kürze.
 
Ältere "News in Kürze" existieren nicht.

 

 

 

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