Das Traumprojekt "Youth America's Cup"

 9573123275 d8a29132bd h-mannschaft-4  

 

 

 

 

 

 

Youth America’s Cup:

„All in Racing“-Team
mit Skipper Philipp Buhl 
fiebert dem Start entgegen.
 
Am So., 01. Sept. geht's los !!!
 

(Vorbericht und anschließend die Tagesberichte)

 

(Tagesberichte unterhalb des Vorberichtes)

* Vortag: „All in Racing“ gewinnt Speed-Trial
* 1. Tag: Zwei sehr gute Starts. Trotzdem 5. und nur 8.
* 2. Tag: Noch kein Durchbruch. Aber sehr gute Phasen

* 3. Tag: All in Racing im Aufwind – auch nach Frühstart und jetzt 9. Platz 

 
Vorbericht

Am Sonntag, 01. Sept., ist es so weit: Start zum 1. Youth America’s Cup (YAC). Dann geht es zur eigentlichen Sache . Für Philipp Buhl gilt allerdings trotz scharfer und ernsthafter Fokusierung auf seine nicht kleinlich gesteckten Ziele: „Wenn’s nicht wunschgemäß läuft, geht die Welt nicht unter.“ Sport, auch im Hochleistungsbereich, wo es durchaus um viel gehen kann, müsse nach seiner Vorstellung immer noch mit Spiel zu tun haben.

Skipper Buhl und sein Team „All in Racing“ können ihr derzeitiges Traumprojekt, wenn es zum Septemberbeginn auf den Höhepunktphase zusteuert, locker angehen. Denn sie sind in dieser Sache längst auf verschiedene Art und Weise Gewinner. Ihr letzter überzeugender Sieg bestand in der erfolgreichen Gründung des Teams unter dem neuen Namen „All in Racing“, nachdem der frühere Schrimherr und Initiator (STG / NRV) seine Unterstützung aufgrund seiner nachkorrigierten Gefährlichkeits-Einschätzung anlässlich des tödlichen Trainingsunfalls von Segler Andrew Simpson zurückgezogen hatte. Die hoch motivierten Jungs und überraschenden YAC-Qualifikationssieger im Februar in San Francisco konnten den kurzerhand getroffenen Rückzugsentschluss  weder nachvollziehen noch wollten sie ihm folgen. Sie nahmen das Projekt und ebenso die Suche nach den nötigen Geldgebern und Sponsoren unter sehr großem Zeitdruck nun eben mutig und entschlossen selbst in die Hand. Mit Erfolg! Das neu getaufte Team „All in Racing“, Namensbezeichnung nach dem Motto, auch die Mannschaft selbst gibt alles bis zum letzten Hemd dazu und seglerisch richtig Vollgas,  verbuchte zusammen mit ihren Gönnern einen weiteren Sieg. Zwar keinen sportlichen, aber einen mit Charakterzügen, die auch im übrigen Leben eine gewichtige Rolle spielen.

Dank der großartigen finanziellen Unterstützung konnte „All in Racing“ neben der Start-Akkreditierung auch noch ein umfänglich akzeptables Vorbereitungstraining auf dem Rennkatamaran AC45 realisieren. Dieses fand in den zurückliegenden zwei Wochen in der Bay von San Francisco  statt. Bis zum ersten Race-Start vergehen nur mehr zwei Tage und Teamführer Buhl spricht sicherlich aus Erfahrung, wenn er sagt: „Jetzt müssen wir uns noch mental und physisch  erholen. Die dreiwöchige Vorbereitung war für das gesamte Team eine große Strapaze.“

 
 

 

 

(San Francisco / Pazifischer Ozean, 01./04.09.2013 (Texte: Friedl Buhl, Bilder: Siehe jeweiliges Copyright)

Wie mehrfach berichtet, entstand die Idee einer Bewerbung seitens Sailing Team Germany und dem Norddeutschen Regattaverein um die Teilnahme beim neu installierten Nachwuchscup (Youth America’s Cup) bereits im Jahre 2012. Die Begeisterung war allgemein groß. Bald war eine geeignete Mannschaft aus jugendlichen Talenten gefunden. Eine gewisse Schwierigkeit bestand jedoch darin, dass die Mannschaftsmitglieder maximal 23 Jahre alt sein durften. Den Kopf des Teams (damalige Bezeichnung STG / NRV-Team) sollten die erfolgreichsten und erfahrensten Segler bilden, Philipp Buhl als Skipper und Erik Heil als Steuermann.

Noch im November trainierte das Team notdürftig in einem Extreme 40 auf dem Mittelmeer vor Saint- Tropez, leider bei sehr schwierigen und teils grenzüberschreitenden Windbedingungen. Die junge Mannschaft sollte erste Erfahrungen in einem Großkatamaran sammeln, auch wenn dieses Gerät keineswegs mit dem später zu segelnden ehemaligen AC-Gerät  AC45 zu vergleichen ist. Buhl erwähnte später: „Wenn ich die AC45-Maschinen mit einem Extrem 40 vergleichen darf, dann ist das etwa wie der Vergleich eines Rennrads mit einem Moutainbike bei einer Straßentour. Die AC45-Katamarane sind viel leichter, kein bisschen buglastig und der Wing generiert einen unglaublich gleichmäßigen Druck.“ 

Obwohl es geplant war, konnte kein weiteres Training mehr stattfinden. Hierbei spielten offensichtlich auch finanzielle Engpässe wegen noch nicht gefundener Sponsoren seitens des Schirmherrn STG / NRV eine Rolle.

Nicht gering war die Sorge, wie und ob die deutsche Mannschaft bei der Vorauslese und schließlich nächststufigen Qualifzierung (allgemeine Eignungsprüfung, Fitnesstest und Segeln) im Februar in San Francisco wohl bestehen könne. Und hierzu kam es dann zu einer tollen Überraschung: Das deutsche Jugendteam  stand am Ende trotz sehr bescheidener Trainingsmöglichkeiten als Qualifikationssieger da.  Ein Erfolg, den niemand auch nur insgeheim anzunehmen gewagt hätte. Was vielleicht nur wenige richtig eingeschätzt hatten:  Das Team war aufgrund der ziemlich umfangreichen Segelerfahrung von Buhl und Heil außergewöhnlich schnell lernfähig.

Buhl schilderte nach der erfolgreichen Quali seine Eindrücke. Nachfolgende ein Auszug hierzu:

„Ddsc00308-4er erste Teil der selection series des Red Bull Youth America‘s Cup ist zu Ende und ich kann zufrieden auf eine erfolgreiche Woche zurückblicken.

Der Event hat super viel Spaß gemacht und war eine unglaubliche Erfahrung. Zum einen sind die Boote einfach genial und zum Anderen war der Einblick in den Americas Cup eine sehr bereichernde Erfahrung. …

… Durch den Wing bedingt setzt der Kat jeglichen Druck direkt in Vorschub um und lässt sich zudem mit einer super konstanten Lage fahren. Trotzdem ist ab 15 Knoten Wind einiges an Können und Fitness der Crew verlangt. Bei unserem Trainingstag bei 17 Knoten (gut 4 Beaufort) Wind, waren wir noch kaum auf einander eingespielt und hatten faktisch keine Chance, einen kleinen Up and Down-Kurs sauber zu umsegeln. Da fehlte uns einfach die Übung. Aber eins ist auch sicher. Die Profis der World Series, die mit einem Mann weniger an Bord, mit größerem Wingsail und dem deutlich größeren Gennaker anstelle des Code Zeros segeln, haben noch etwas mehr zu pumpen – Respekt!“

Weiter erzählte Buhl: „Fasziniert hat mich auch die Professionalität in der Oracle Base: Beim Launchen des 72 Fuß langen Kats (gemeint ist der AC45-Nachfolger AC72) konnte ich kurz mit Laser-Segler Tom Slingsby sprechen. Er erzählte mir, dass er jeden Tag von 7  bis 19 Uhr, sechs Tage pro Woche in der Base sei. Egal ob an dem Tag gesegelt, am boot gebaut oder die Fitness trainiert werde. Es gebe immer genug zu tun - für jeden der Mannschaft.

So macht auch Russel Coutts beim Grinding-Test mit. Und Jimmy Spithill schiebt mit Warnweste und Bauarbeiterhelm das Boot unter den Kran. Oder beispielsweise poliert Ben Ainslie seinen Aston Martin sogar selbst J. (kleiner Witz)“

(Bericht auf dieser Webseite zur damals erfolgreichen YAC-Qualifikation:)

Zu einer jähen Wende um das hoch motivierte deutsche YAC-Team kam es nach dem tragischen Unglücksfall des britischen Olympia-Seglers Andrew Simpson während eines Trainings des schwedischen Artemis-Teams auf dem AC72-Kat. STG erklärte ohne jegliche Kommunikation mit der betroffenen Mannschaft im Mai den Rückzug. Begründet wurde der für die Mannschaft sehr überraschende und nicht weniger enttäuschende Schritt mit zu großen Gefahren. Wer diesen Komplex im Zusammenhang mit weiteren Begründungsansätzen und sonstiger Äußerungen genauer beleuchtet und gewichtet, wird leicht feststellen, das auch andere Gründe eine zumindest gewichtige Rolle – wenn nicht gar die vorrangige -  gespielt haben mussten. Ein wesentlicher Punkt besteht wohl darin, dass die erfolgreichsten deutschen Segler ausschließlich der olympischen Segelszene und somit auch dem Förderer dieses Leistungssportbereiches zur Verfügung stehen sollen. Dies ist aus Sicht von STG ein durchaus verständlicher Ansatz. Allerdings lässt sich darüber streiten, ob das frühe Hineinschnuppern in die wirkliche Profiszene (AC), was es zuvor noch nie gab,  die Erfolge im olympischen Wettkampfbereich nicht auch entscheidend befördern können. Buhl, und ich denke auch, ebenso Heil und die weiteren Segler im Team, glauben durchaus an diese andere Wirkungsvariante. Dass nämlich dieses YAC-Intermezzo das andere Segeln noch besser beflügeln kann. Niemand kann es genau erahnen – es wird sich zeigen. So will jedenfalls Buhl trotz aller Begeisterung für diesen Cup – altersbedingt ohnehin für ihn die letzte Möglichkeit – in absehbarer Weise der olympischen Szene weiterhin uneingeschränkt treu bleiben.

Der weitere Gang wurde in den Medien vielfach dargestellt. Die Jungs ignorierten das Rückzugsignal und nahmen das Projekt nun selbst in die Hand. Sie tauften sich „All in Racing“, lt. Team: „In dem Sinne, dass wir alles reinlegen was wir haben und richtig Gas geben.“ Das fehlende Geld von mindestens € 50.000 bis besser € 100.000 sammelte das Team zusammen mit neuen Organisatoren und Helfern  bei freigiebigen Spendern, Gönnern und Sponsoren zügig ein. Diese Aktion hat den Seglern unzählige Sympathien beschert. Wohl kein anderes YAC-Team hatte einen so steinigen und hürdenreichen Weg bis zur endgültigen Startgenehmigung durchlaufen.

Seit nunmehr etwa drei Wochen bereitete sich All in Racing auf den Cup vor. Der schwere Weg setze sich fort. Denn der ursprüngliche und danach ein neu angeworbener Trainer mussten die Fortsetzung ihrer Aufgabe aufgrund persönlicher Umstände vorzeitig beenden. Das Team war wieder auf sich allein gestellt, musste sich jetzt auch noch selbst coachen, was erstrangig eine Zusatzaufgabe für den Skipper bedeutete. Für den Ersatzmann der Mannschaft entfiel dadurch die nicht uninteressante Aufgabe der aus Sicherheitsgründen vorgeschriebenen Motorbootbegleitung.

Buhl berichtete, dass die allgemeinen Vorbereitungen und Wassertrainings mit allem Drum und Dran ein strapaziöser Fulltime-Job sei. Seit etwa zwei Wochen trainierten sie  fast täglich 2 bis 3 Std. auf der Buy, teils solo und teils zusammen mit den Konkurrenten. Eine besonders diffizile Sache, betonte Steuermann Heil, sei der Start. Hier kommt es auf die taktische Positionierung ebenso wie auf ein perfektes Timing unter flotter Fahrt (schon aus Gründen der Manöverierfähigkeit des AC45 unerlässlich) an. Vor allem auf den Kreuzkursen macht die mitunter sehr starke Meeresströmung durch das Bucht-Gate infolge der Pazifik-Tide die Strategie und Taktik hochkompliziert.

all-in-racing-yac 2618-2Der Trainingsumfang von All in Racing ist vergleichweise gering. Andere Teams, allen voran die aus USA und Neuseeland absolvierten bereits übers Jahr Trainings und agierten unter professionellem Support mit spezifischen Erfahrungsschätzen. Dennoch sei laut Skipper Buhl  die Mannschaft gut vorbereitet, sehr zuversichtlich und natürlich hoch motiviert.

Am Sonntag, 01. Sept., 11:00 Uhr nach Vorortzeit erfolgt der erste Start. Geplant sind acht Wettfahrten im Fleetrace-Modus über vier Tagen. Dies könnte den Youth Cup  besonders interessant machen, zumal die Teams zumindest teils auf vergleichbaren Leistungsniveaus liegen dürften. Beim anschließenden 34. America’s Cup (AC), ebenso beim bereits beendeten Louis Vuitton Cup (LVC), werden in den AC72-Kats traditionsgemäß Machraces (Boot gegen Boot) gesegelt. Zu große Abstände im Finale des LVCs zwischen  Luna Rossa (Italien) und den stark überlegenen Neuseeländern ließen leider den Spannungspegel zunehmend sinken.

Zehn YAC-Mannschaften aus acht Nationen (Australia, France, Germany, 2 x New Zealand, Portugal, Sweden, Switzerland, 2 x USA) werden um den neuen YAC-Titel kämpfen.

Drücken wir dem Deutschland-Team All in Racing fest die Daumen !!!!! 

 
**********
********************
******************************
 
Hinweis zu den Übertragungen in TV und Internet:

- Internet: Täglich ab 20:00 Uhr als Livestream in www.servustv.com/segeln

- TV:             Täglich ab 00:15 Uhr Highlights im Sender Servus TV
                      (zur Programmvorschau) Auch wenn's (wegen der neunstündigen
                 Zeitverschiebung zu USA) leider sehr spät ist, dürfte sich Reinschauen
                 lohnen.
 
**********
********************
******************************
 

 Tagesberichte:

 Am Vortag (Sa., 31.08.): Speed-Trials

Der Speed von „All in Racing“ stimmt!

Bei den offiziellen Speed-Trials am Vortag des Rennbeginns kann All in Racing überzeugen. Das Team segelt mit 23,91 knots (36,34 km/h) durchschnittlichem Bootsspeed die Teststrecke am schnellsten ab und schlagen mit nur  6/100 Sek. Vorsprung äußerst knapp die Australier des Teams Objective Australia. Auf Platz drei kommt  USA45 Racing vor dem Schweizer Team zu liegen. Auch das letzte Boot ist knapp 6 %  langsamer. Das zeigt, dass alle Teams, zumindest den Speed betreffend, in etwa auf gleicher Augenhöhe liegen. Würde diese relativ geringe Differenz auch auf die weiteren, sehr komplex gearteten Fähigkeiten der Mannschaft und sonstiger Kriterien zutreffen, könnten sicherlich sehr  spannende Fleetraces erwarten werden.


**********
********************
****************************** 
 

1. Tag (So., 01.Sept.): Race 1 und 2

Zwei sehr gute Starts. Trotzdem 5 und nur 8 

Die ersten zwei Wettfahrten des Youth America’s Cup wurden planmäßig bei zunächst leichtem und später zunehmendem typischem Seabreeze-Wind (3 bis 4 Beaufort) auf dem ufernahen Segelrevier zwischen Golden Gate Bridge und Alcatraz durchgeführt.

Das deutsche Team All in Racing (GER) mit Skipper Buhl  belegt die Plätze fünf und acht. Damit dürfte die Mannschaft teils nicht zufrieden sein.

In der ersten Wettfahrt gelingt GER der Start sehr gut, nur USA 1 ist etwas schneller. Am ersten Luvgate (GER in 2. bis 3. Position) geht es unter vier Booten sehr eng und heiß zu. Die Bojen-Anfahrt von GER in Innenposition erscheint schwierig und kurvig (Ursache unklar, vielleicht hatte GER zunächst nicht genügend Raum bekommen). Und die Halse nach der Bojen-Rundung, um schnell aus den Abwinden zu kommen, geschieht vielleicht etwas zu eilig (Geschwindigkeitsverlust). Am Leegate sind für GER jedenfalls 2 Plätze verloren. USA 1 und danach POR (Portugal) segeln mit wachsendem Abstand im ungestörten Wind vorne weg. GER kann bis zur dritten Kreuz seine Position (4. bis 5.) recht gut halten. Offensichtlich gab es aber gewisse technische Probleme mit dem Gennaker Während auf dem restlichen Kurs POR den zweiten Platz an NZL (Neuseeland) abgeben muss, verliert auch GER noch einen Platz gegen FRA (Frankreich). Somit rauscht All in Racing dann doch „nur“ als Fünfter durch’s Ziel – durchaus noch ordentliche Platz.

In der Pause mussten mehrere Teams technische Dinge in Ordnung bringen, so auch GER am Gennaker. Sie kamen folglich nach Reparaturaktivitäten zeitlich zu knapp und unter Stress an die  Ziellinie. Trotzdem gelingt dem Team in den letzten Sekunden, eine noch akzeptable Startposition zu finden, den Start einwandfrei zu timen und schließlich im freien Wind loszupreschen. 3. an Luvgate – sehr gut! NZL 1 führt.  Es kommt zu zahlreichen Positionswechseln und teils auch engen und spannenden Positionskämpfen im gesamten Feld, wie es unter den schnellen Rennkatamaranen kaum zu erwarten war. NZl 2 segelt in die Führung, vor NZL 1 und SWE (Schweden). Der große Favorit USA 1 (7.) wurde ebenso wie GER (8.) ein Stück weit nach hinten gereicht. Ursache für den Rückfall von GER sind vermutlich verbliebene Probleme mit dem Gennaker. Weit größere Probleme mit dem Vorsegel hatten die Australier. Das Segel fiel plötzlich ungewollt herunter, wurde überfahren und dabei zerrissen.

Es zeigte sich, wie schwierig es ist, verlässlich gute Plätze zu erzielen. Fehler oder auch nur Unzulänglichkeiten vor allem am Start, nächstens auf der ersten Kreuz und beim anschließenden Runden oder auch anhaltende technische Probleme schlagen wegen der fortwährend verwirbelten starken Abwinde (sehr hoch ragende Segelflächen) besonders nachteilig zu Buche.

Skipper Buhl wird mit seinen Mannen die Rennen sicherlich genau analysieren, um geschehene Fehler und technische Probleme für die nächsten Wettfahrten in den Griff zu bekommen.

 

**********
********************
******************************
 

3. Tag (Dienstag, 03.Sept.): Race 5 und 6

All in Racing im Aufwind – auch nach Frühstart und jetzt 9. Platz 

Das deutsche Team All in Racing (nachfolgend kurz GER genannt) hat Fehler und Unzulänglichkeiten der Vortage offensichtlich gut analysiert und sich in den Aufwind manöveriert. Sie belegten im fünften Race den hervorragenden  dritten Platz und dies nur unweit zu den Zweitplatzierten zurück.

9669008696 eb9808da37 o-2GER startet ganz im Luv. Für das erste Rundemanöver bedeutet dies tendeziellen Mehrweg. Aber sie wollen offensichtlich den sicheren freien Wind. Das Timing gelingt nicht perfekt. So rundet GER etwa an sechster / siebter Position. Die Boote sind am Luv-Gate nach dem kurzen Halbwind-Startreacher und folglich hoher Geschwindigkeit faszinierend eng zusammen. Absolut eindrucksvoll! GER fährt jetzt auch einen schnellen Vorwindkurs und macht bis zur ersten Leemarke bereits zwei Plätze gut. Hier führt NZL 2 vor AUS. Auf der dritten Kreuz pirscht sich GER nochmals kräftig auf den Führungsgruppe heran. Es sah so aus als könnten sie eventuell als Zweite oder Dritte das Gate passieren. Skipper Buhl ruft zu seiner Mannschaft: „Gebt alles!“  Doch es reicht nicht ganz. AUS und SWE  erreichen doch knapp vor GER (4.) den Gate-Kreis. NZL 2 ist derzeit deutlich vorne. Aber GER will noch mehr reißen. Und das gelingt ihnen auch. An der letzten Boje, nach der die Boote mit Höchstgeschwindigkeit Richtung Zuschauertribühnen ins Ziel abrasen, greifen die Deutschen spektaulär die Schweden über die Bojen-Innenposition an und gewinnen das Match eindrucksvoll. All in Racing segelt somit auf den dritten Rang, die bisher beste Platzierung. Sicherlich mischten sich im Team große Freude mit Seelenbalsam. Denn endlich konnten sie in einem gelungen Ganzen abrufen und zeigen, was sie wirklich können.

 

Was wäre in der zweiten (bzw. sechsten) Wettfahrt für GER wohl herausgekommen, wären sie am Start nicht etwa 1 Meter zu früh dran gewesen. Mehr war’s wohl nicht. Für den Betrachter hat es wie ein perfekter Nullstart ausgesehen. GER scheute offensichtlich kein Risiko mehr, und das ist genau richtig so. Es hätte hier eben auch gut gehen können, und dann wäre alles gut möglich gewesen.  Natürlich ist mit einem Frühstart in der Regel ein Rennen gelaufen. Denn der Frühstarter muss seine Fahrt verlangsamen und warten, bis alle Boote an ihm vorbei sind, so das Reglement.

 

GER rundet das erste Gate als neuntes Boot. Gewagte alternative Kursabschnitte versetzen GER zwischendurch sogar auf die zehnte Stelle. Doch dann gelingt doch noch ein solides Aufholen. FRA muss zusehen, wie GER kurz vor dem Ziel an ihnen vorbeizieht. Und zu SUI  quert GER mit nur einer Sekunde Rückstand an achter Position die Ziellinie. Zum fünften Platz fehlten nur 11 Sekunden. Das Rennen war für GER einfach etwas zu früh zu ende.

In der Gesamtwertung liegt All in Racing nun an neunter Stelle. Mit Fokus auf eine gute Endplatzierung mag die Sache nun hoffnungslos erscheinen, ist sie aber nicht. Denn die deutsche Mannschaft ist punktemäßig noch in guter Tuchfühlung mit dem Mittelfeld. Die letzte Wettfahrt wird zudem doppelt gewichtet. So gesehen, ist für All in Racing noch viel möglich, wenn sie weiter im neuen Aufwind und cool und selbstbewusst bleiben,  ruhig und besonnen ihr Bestes geben und doch nicht zu viel wollen.

Na dann, …  An uns Fans liegt’s nicht. Wir drücken nur die Daumen, aber das garantiert und gut!

 

 

**********
********************
******************************
 

4. Tag (Mittwoch, 04.Sept.): Race 7 (Race 8 wegen zu viel Wind abgesagt)

Kein versöhnlicher Abschluss

Die Jungs von All in Racing werden nicht gering enttäuscht sein von ihrem Abschluss beim Youth America’s Cup. Ein nur neunter Platz im siebten Race und die anschließenden  Stornierung des doppelt gewichtigen letzten Rennens wegen zu viel Wind (21 knots, Limit bei 18), durchkreuzten jäh ihre heutigen Pläne zur Verbesserung ihres Gesamtergebnisses.  

Die Hoffnungen waren keineswegs unberechtigt. Denn das „All in Racing“-Team konnte durchaus glaubhaft zeigen, dass  es auch mit den Besten mithalten kann. Vor allem am Vortag, bei der astrein gesegelten fünften Wettfahrt, in der sie mit durchwegs sehr gutem Speed und hervorragender Taktik zielstrebig auf den dritten Rang nach vorne geprescht sind. Leider ist es den Jungs nicht gelungen, ihr vorhandenes Können mit der nötigen Konstanz abzurufen, um auch in der Gesamtwertung die von Skipper Philipp Buhl genannte Top Five-Marke zu erreichen.

Punktemäßig gesehen, war der Rückstand vor Beginn der heutigen ersten Wettfahrt trotz neunter Position in der Zwischenwertung noch nicht so mächtig. Es war keineswegs unrealistisch,  Buhls Zielsetzung noch zu erklimmen. Ein misslungener Start passte allerdings nicht zu diesem Vorhaben. Und die allerletzte Hoffnung machte schließlich der Wind zunichte, nachdem er früher als an den Vortagen zunahm und das aus Sicherheitsgründen gesetzte Stärkelimit von 18 knots (5 Beauffort) zügig überschritten hat.

Die glücklichen Gewinner sind die beiden Teams aus Neuseeland (1. und 2.) vor den Portugiesen. Die Schweizer Mannschaft, Sieger der letzten Wettfahrt, verpasste den dritten Platz um nur einen Punkt.

Die Deutschen belegten mit 30 Punkten den neunten Platz. Von ihrer Zielsetzung waren sie 12 Punkte entfernt. Als Verlierer muss sich die Mannschaft um Skipper Philipp Buhl trotz der hinteren Platzierung keineswegs fühlen. Warum, können sie im zusammenfassenden Bericht lesen. Dieser folgt demnächst.

 

 

Das war’s zum Verlauf des „Youth America’s Cup“ hier auf dieser Webseite.
Es folgt ein zusammenfassender Gesamtbericht.
 
Euer Berichtverfasser

Friedl Buhl 

 

Vom Youth America’s Cup aus San Francisco herzliche Grüße an alle Sponsoren, Geldspender und sonstigen Unterstützer, die uns das YAC-Projekt entscheidend realisieren und gestalten halfen. Natürlich auch Grüße an alle meine / unsere Fans und Gönner sowie meine Freunde und Bekannten.

Leider konnten wir nicht Ergebnisse einfahren, wie wir uns das vorgestellt hatten. An eurem Daumendrücken wird es ganz sicher nicht gelegen haben. Vielen Dank für alles!

 

Euer Segler, ihr „All in Racing“-Team

Philipp Buhl 

 

 

Links zu diesem Event:

Homepage "All in Racing"

Homepage America's Cup (hier auch Ergebnisse)

FAZ mit Skipper Buhl zum YAC im Gespräch (lesenswert!)

Zum Fersehsender Servus TV - überträgt vom 01. bis 04. Sept. jeweils ab 00:15 Highlights zum YAC

 

 

 

 

 

............................................................................

 

 Philipp Buhl eröffnet anschließend Einblicke in seine Empfindungen während wichtiger Stationen der Weltcup-Saison und danach.

Darunter ein Kommentar

(F. Buhl)

Die neuesten Berichte

Laser WM 2017 - der Saisonshöhepunkt

Laser WM 2017 - der Saisonshöhepunkt

Wird der Weltranglistenerste seinen Ambitionen gerecht? (Vorspann- und Tagesberichte: Zuletzt aktualisiert am Mi., 21.09.2017) 6. Tag: Wetterbedingungen kappen WM-Höhepunkt >>> 5. Tag: Aufgeben? ... / Schöne Überraschung >>> 4. Tag: Wettfahrt nicht wirklich WM-würdig. >>> 1.-3....

Weiterlesen

Sieg bei Int. Moth-Meisterschaft verschenkt

Sieg bei Int. Moth-Meisterschaft verschenkt

Buhl mit Vollgas übers Wasser: Wind stark, Wettfahrtsieg-Serie traumhaft! (Bericht, Sa., 26.08.2017) (Wittensee, 18./20.08.,  Malcesine, 27.07./02.08.2017 – Text: Friedl Buhl, Bilder: Veranstalter  Wittensee)  Wenn Leistungssportler nötige Trainings nicht als Arbeitsbelastung empfinden,...

Weiterlesen

Mit WM-Testrace-Verlauf zufrieden

Mit WM-Testrace-Verlauf zufrieden

Philipp Buhl Sechster von 62 Booten aus 36 Nationen! (Bericht, Fr., 18.08.2017) (Aarhus /Dänemark, 08. / 13.08.2017 – Text: Friedl Buhl, Bilder: DSV / Lars Wehrmann) Nicht perfekt aber doch zufriedenstellend endete für Vize-Weltmeister Philipp Buhl das WM-Testevent vor Aarhus (Dänemark), wo er...

Weiterlesen

Philipp Buhl wagt verwegenen Seitensprung

Philipp Buhl wagt verwegenen Seitensprung

Dritter im Silverfleet. Es lohnte sich: Erfahrungszugewinn und viel Spaß! (Bericht, Mo., 07.08.2017) (Malcesine, 25. / 30.07.2017 – Text und Bilder ©: Friedl Buhl) Ein Seitensprung: Um Erfahrungen bereichert er allemal. Am Ende lohnen tut er sich im allgemeinen Leben oft nicht. Es kommt wohl sehr...

Weiterlesen

Fester Griff an Medaille im Finale entglitten

Fester Griff an Medaille im Finale entglitten

(Gesamtbericht, Sa., 01.07.2017) (Kiel, 21. / 25.06.2017 -- Text ©: Von Friedl Buhl, Bilder ©: (siehe Bildangaben)) Viermal waren seine Topleistung mit Gold gewürdigt worden. Doch in diesem Jahr sollte sein Einsatz auf dem heimischen Wettkampfort im Pendant zu einem Happy End abschließen. Über...

Weiterlesen

Kieler Woche - Philipp Buhl: Bin bereit !

Kieler Woche - Philipp Buhl: Bin bereit !

Beachtliche Herausforderung in Kiel - auch auf der Weltcup-Vorstufe (Vorspann- und Tagesberichte: Zuletzt aktualisiert am So., 25.06.2017) 1. Tag: Gute erste Wettfahrt, aber Patzer danach ! >>> 2. Tag: Mit dem Ergebnis sehr zufrieden, nicht mit dem Wind >>> 3. Tag: Sau stark gekämpft...

Weiterlesen

Wird sich Philipp Buhl mit Sandander nachträglich versöhnen?

Wird sich Philipp Buhl mit Sandander nachträglich versöhnen?

Bei aller Bitterkeit damals: Der Eindruck des Guten blieb. (Vorspann- und Tagesberichte: Zuletzt aktualisiert (mit Bildern zum Abschlusstag) am Di., 13.06.2017) 1. Tag: Philipps Einstieg nach Maßgabe seiner selbst >>> 2. Tag: Glanzleistung ! >>> 3. Tag: Er gibt nicht nach >>> 4....

Weiterlesen

Die 2. Runde: Sailing World Cup Hyeres

Die 2. Runde: Sailing World Cup Hyeres

Jetzt geht's richtig los !! (Vorspann- und Tagesberichte: Zuletzt aktualisiert am So., 30.04.2017) 1. Tag: Ordentlicher Einstieg mit gemischten Platzierungen >>> 2. Tag: Rasante Jagd um Schadensbegrenzung >>> 3.+ 4.Tag: Zweistellige Ergebnisse - jetzt wird's eng!   >>> 5....

Weiterlesen

Der gefühlte Saisonstart:

Der gefühlte Saisonstart: "Princesa Sofia", Spanien

(Vorspann- und Tagesberichte: Zuletzt aktualisiert am 02.04.2017) 1.+ 2. Tag: Gedämpfter Auftakt >>> 3.+ 4. Tag: Zermürbendes Auf und Ab bremst Philipp aus>>> 5. Tag:       Einlass ins Finale doch noch geschafft >>> 6. Tag:      ...

Weiterlesen

Philipp Buhl

Philipp Buhl "Sportler des Jahres" von Sonthofen

(Sonthofen, 04.03.2017 -- Text und Bilder ©: Friedl Buhl) Die alljährliche Sportlerehrung ist für die Sportstadt Sonthofen ein beliebtes und gelungenes Highlight. „Sportstadt“, so versteht sich traditionsgemäß Sonthofen wegen ihrer eigenen großen Sportveranstaltungen und ihrer beachtlichen Zahl überregional...

Weiterlesen

Bayerischer Seglerverband ehrt Philipp Buhl

Bayerischer Seglerverband ehrt Philipp Buhl

(Ottobrunn, 19.02.2017 -- Text und Bilder ©: Friedl Buhl) Zwei Segler aus Bayern bei den Olympischen Spielen 2016! Das ist deutschlandweit gesehen für ein Bundesland weit überdurchschnittlich. Entsprechend erfreut und stolz präsentierte der Bayerische Seglerverband (BSV) als Höhepunkt seiner traditionellen...

Weiterlesen

Nach Rio 2016: Aufbruch – Weltcup Miami 2017

Nach Rio 2016: Aufbruch – Weltcup Miami 2017

Trainerwechsel: Schlonski für Piesker (Vorspann- und Tagesbericht: Zuletzt aktualisiert am 30.01.2017) 1. Tag: Guter Beginn für Philipp >>> 2. + 3. Tag: Mäßigen Einbruch sauber ausgebügelt >>> 4. Tag: Niederschlag gelassen weggesteckt und frisch aufgetrumpft >>> 5. Tag:...

Weiterlesen

Olympia Rio 2016 - Philipp Buhl

Olympia Rio 2016 - Philipp Buhl

Liebe Leser, Berichte zu den olympischen Segelwettkämpfen im Zusammenhang mit Philipp Buhl und was sich im Umfeld dieses Events ereignete, findet ihr ... - unter der Menü-Option "Berichte 2016" der Titelseite oder - über die nachfolgenden Link-Übersicht, die sie direkt zu den einzelnen Berichten verbindet:    ...

Weiterlesen

Buhl kehrt ohne Edelmetall heim. Größte Niederlage?

Buhl kehrt ohne Edelmetall heim. Größte Niederlage?

Buhl kehrt ohne Edelmetall heim. Größte Niederlage? "Zu viele Fragezeichen im Kopf"! – Aber Warum? Und ...? Rio de Janeiro und die Olympischen Spiele 2016. Ein deutscher Laser-Segler, ein Kaliber, wie Deutschland über Jahrzehnte kein höherwertiges vorzuweisen hatte. Wie konnte es soweit kommen, dass...

Weiterlesen

XXXI. Olympische Spiele: Was werden die Regatta-Tage bringen?

XXXI. Olympische Spiele: Was werden die Regatta-Tage bringen?

Ein großes Event nimmt seinen Verlauf (Tagesberichte: Zuletzt aktualisiert am 15.08.2016) 5. Tag: Philipp verpasst Medalrace - Olympia-Euphorie verwandelt sich in Niederlagen-Gefühle  >>>  4. Tag: Philipp gelingt erster Wettfahrtsieg  >>> 3. Tag: „Habe einen ´Elfmeter´...

Weiterlesen

Familientreffen in Rio de Janeiro

Familientreffen in Rio de Janeiro

Olympia jetzt ganz nah  -  Sehr beeindruckende Eröffnungszeremonie  -  Philipp mit geballtem Rückhalt der Familie Das Gewöhnliche in Rio de Janeiro und der weiten Umgebung ist zunehmend verändert. Etwas kaum Beschreibliches schwebt in der Luft. Es vermittelt Spannung, Energie, ein...

Weiterlesen

Zwei Countdowns auf Hochtouren

Zwei Countdowns auf Hochtouren

Philipp Buhl nähert sich dem Beginn seines größten Sportevents.Schwester Angela nach Fahrrad-Weltreise kurz vor Rio de Janeiro. Nur noch wenige Tage trennen Philipp Buhl und Schwester Angela von ihren gänzlich unterschiedlichen und sehr hoch gesteckten Zielen. Ziele, die sich für beide mit vielgestaltigen...

Weiterlesen

Philipp Buhl im Spannungsfeld vor dem Top aller Top-Events

Philipp Buhl im Spannungsfeld vor dem Top aller Top-Events

Vierter Sieg bei der Kieler Woche.           Buhl aktuell Weltranglisten-Erster.     Komplexität des Olympiareviers – Rio-Abschlusstraining noch nicht optimal. ...

Weiterlesen

Philipp Buhl als Gast im TV Sportstudio

Philipp Buhl als Gast im TV Sportstudio

Wer die Sendung verpasst hat, hier gibt es Eindrücke im Nachtrag.

Weiterlesen

Die

Die "Kieler Woche" ruft

Kiel vor Rio vorletzte Übungs- und Teststation für Philipp Buhl und sein Team. Buhl führt Weltrangliste an. Verabschiedung der Deutschen Olympia-Mannschaft nach Brasilien. (Tagesberichte) Nun ist es wieder soweit: Die Kieler Förde ruft zur traditionellen und größten Regatta der Welt. Bei keinem...

Weiterlesen

WM verläuft viel versprechend, aber mit wenig Glück

WM verläuft viel versprechend, aber mit wenig Glück

Unglückliche Einflüsse verursachen dramatisches Auf und Ab! Buhl begegnet mit stabilen Nerven und mentaler Stärke. ...

Weiterlesen

Laser World Championship 2016

Laser World Championship 2016

Philipp Buhls wichtigster Test vor Olympia - und es gilt, WM-Metall von 2015 zu verteidigen (Tagesberichte) Am heutigen Donnerstag, 12.05.16, um 13 Uhr lokaler Zeit (nach unserer Zeit [MEZ] um 20 Uhr wird an der pazifischen Westküste vor Mexiko das erste Vorbereitungssignal für die Laser-Weltmeisterschaft...

Weiterlesen

ISAF Sailing World Cup Hyeres

ISAF Sailing World Cup Hyeres

    Hyeres ist dritter Kriteriums- Wettkampf der Olympiaqualifikation. Buhl kann entspannt angreifen, denn das Rio-Ticket hat er sich bereits im Vorjahr vorzeitig gesichert.   (Tagesberichte)

Weiterlesen

Laser EM - Tagesberichte

Laser EM - Tagesberichte

Las Palmas, Gran Canaria, 03. / 04.03.2016 5. und 6. Tag - Hohe Zielsetzung nicht erreicht. - Enttäuschung? Was so schön begonnen hatte, erfuhr im Verlaufe der zweiten Halbzeit leider eine jähe Wende. Das gilt für den Wind und ebenso für die beeindruckende Leistungskurve von Philipp Buhl. Durchaus...

Weiterlesen

Das große Finale

Das große Finale

Zum Abschied von sehr viel Positivem Danke! Euer Philipp.   Für Abu Dhabi so souverän qualifiziert wie für Rio de Janeiro.

Weiterlesen

IDM-2015: Ein kleinerer Vize folgt zwei großen

IDM-2015: Ein kleinerer Vize folgt zwei großen

  (Gesamtbericht)       Bei der Deutschen Laser-Meisterschaft auf dem Bodensee segelte Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt auf den zweiten Rang.

Weiterlesen

Vorgeschmack der Olympischen Spiele

Vorgeschmack der Olympischen Spiele

      Philipp Buhl  beim Olympia Rio Testevent für Deutschland am Start   (Tagesberichte)

Weiterlesen

Der traumhafte Saisonsverlauf von Philipp Buhl

Der traumhafte Saisonsverlauf von Philipp Buhl

Drei Weltklasse-Siege!   Und mit Silbermedaillen bei WM und EM vorzeitig und souverän Olympianorm erfüllt. (Zusammenfassender Bericht)

Weiterlesen

Europameisterschaft Aarhus: Zündstufe 2!

Europameisterschaft Aarhus: Zündstufe 2!

    Buhl versus Schadewaldt: Freunde - Trainingspartner - Konkurrenten - Rivalen (Tagesberichte)

Weiterlesen

Laser Weltmeisterschaft - das Highlight 2015!

Laser Weltmeisterschaft - das Highlight 2015!

  Kanada als große Herausforderung für Philipp Buhl (Tagesberichte)

Weiterlesen

Philipp Buhl mit gemischten Erinnerungen  in Weymouth?

Philipp Buhl mit gemischten Erinnerungen in Weymouth?

    Für Buhl und die gesamte Laser-Weltelite ein letzter Test vor der WM (Tagesberichte)

Weiterlesen

Philipp Buhl wird seiner Zielsetzung nicht gerecht

Philipp Buhl wird seiner Zielsetzung nicht gerecht

    World Cup in Hyeres nicht mehr so,wie er einst war.    Zu Buhls unglücklichen Leistungsphasen mischen sich auch sehr gute.  (Tagesberichte)

Weiterlesen

Philipp Buhl gewinnt „Princesa Sofia Trofeo“

Philipp Buhl gewinnt „Princesa Sofia Trofeo“

  Nach Miami-Weltcupsieg zweite Goldmedaille in Folge für Philipp Buhl (Gesamtbericht)

Weiterlesen

Olympiasegler beginnen auf Mallorca Europarunde

Olympiasegler beginnen auf Mallorca Europarunde

      "Princesa Sofia" für Philipp Buhl reizvolle Wettkampf-Zwischenstation (Tagesberichte)

Weiterlesen

Saisonsstart in Gold: Weltcup Miami USA

Saisonsstart in Gold: Weltcup Miami USA

    Philipp Buhl überrascht mit Weltcup-Sieg in den USA (Gesamtbericht)

Weiterlesen

  • Logo Audi 300x201k
  • Logo Bundeswehr 300x201k
  • Logo CUBE 300x
  • Logo CarbonParts 300x201k
  • Logo Deutsche-Sporthilfe 300x201k
  • Logo FES 300x201k
  • Logo LaserDeutschland 300x201k
  • Logo OAKLEY 300x201k
  • Logo SCAI 300x201k
  • Logo SEGELSERVICE 300x201k
  • Logo tiger 300x
  • conzept2 300x
  • direktdruck 300x201k
  • german sailing team 300x201k
  • liros 300x
  • logo Allgäu-Outlet 300x201k
  • logo bbs 300x201k
  • logo bsv 300x
  • logo gopro 300x
  • logo software 300x
  • logo wettbasis 300x