Segelsaison 2010 im Rückspiegel

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Aus Australien mit besten Eindrücken zurück in die Heimat

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Philipp Buhl testet WM-Revier 2011 bei der „Perth International Regatta“.
Im Anschluss lehrreiches Training bei hervorragenden Bedingungen.
Saison 2010 endgültig zu Ende.

Deutschlands Laser Top-Segler 2010, Philipp Buhl,  wird nach über dreiwöchigem Aufenthalt in Australien  in seiner Heimatstadt Sonthofen zurück erwartet.

 

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Feierstunde in Philipps Heimatclub

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Der SCAI ehrt seinen Meister.

Der Segelclub Alpsee Immenstadt und zahlreiche Gäste ehrten Philipp Buhl für den in Hamburg eroberten Deutschen Meistertitel der olympischen Laserklasse und seine excellenten Saisonserfolge bei den Weltcup-Regatten, der EM und WM.

Festredner waren der Vorsitzende des Segelclubs Uli Weigel, Immenstadts Bürgermeister Armin Schaupp, der Bürgermeister von Sonthofen, Hubert Buhl und der Vorsitzende des Sportbeirates von Immenstadt, Sigi Wegmann.

Anschließend schildert der Erfolgssegler selbst in spannender Weise wichtige Ereignisse und kniffelige Situationen aus seinem Saisonsverlauf. Buhl bedankte sich bei seinen Förderern und Sponsoren und hob besonders den umfassenden Support seines Vaters hervor.

(Immenstadt, 04.11.2010  (Text und Bilder: Friedl Buhl)

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Meisterehrungs-Feier Philipp Buhl - SCAI

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Mein Heimat-Club, der Segelclub Alpsee Immenstadt (SCAI), veranstaltet eine Meisterehrungs-Feier anlässlich meines Goldmedaillengewinns bei der Int. Deutschen Meisterschaft.

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Philipp Buhl mit Frauen-Team stark gesegelt

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Auf Laser SB3 Yacht Platz 2 und 6 ersegelt.

Bei der traditionellen Regatta „Meisterschaft der Meister“ auf der Außenalster in Hamburg, segelte Philipp Buhl (Segelclub Alpsee Immenstadt) zusammen mit dem 470er Damenteam  Tina Lutz (Chiemsee Yachtclub) und Susann Beucke (Hannoverscher Yachtclub) auf Patz sechs unter 40 Konkurrenten.

(Hamburg, 29.10. /30.10.2010  (Text: Friedl Buhl)

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IDM Laser 2010, Außenalster / Hamburg ---- Philipp Buhl ist Deutscher Meister!!

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4. Tag (Abschluss): Philipp Buhl holt Gold
3. Tag: Der Allgäuer ist nicht zu knacken.
2. Tag: Buhl bleibt permanent an der Spitze.
1. Tag: Philipp Buhl unangefochtener Tagessieger nach vier Wettfahrten.

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Laser-Elite (FGH) Matchrace 2010, Außenalster / Hamburg

Crème de la Crème zum Fight in Hamburg am Start.         (Bild: Veranstalter, Montage F. Buhl)

Nach dem int. Saisonsende genießt Philipp Buhl jetzt noch die ausklingenden aber verlockenden nationalen Events. Auf der Außenalster der Hansestadt Hamburg laufen nun das Laser-Elite Matchrace (FGH Matchrace) vom Mo., 27. bis Di., 28.09.2010 und anschließend die Laser IDM vom Do., 30.09. bis So., 03.10.2010  über die nordeutschen Bühnen.

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WM als Saisons-Highlight 2010 hervorragend gesegelt

Laser-Segler Philipp Buhl (SCAI) aus Sonthofen auf Erfolgskurs.
(Gesamtbericht WM)


 

Philipp Buhl beendet int. Saison mit traumhafter Bilanz.
Bei der Weltmeisterschaft im englischen Ärmelkanal hat Laser-Segler Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt seine Zielsetzung erreicht. „Top Fünfzehn!“, setzte der Sonthofener für seine bisher zweite Senior-WM fest. Nach 14 Wettfahrten bei mittleren bis kräftigen Winden über sieben Tage konnte Buhl zufrieden resümieren: „Der zwölfte Platz in diesem Weltklassefeld ist doch wirklich ein super Ergebnis.“ Am Start waren 159 Athleten aus 54 Ländern, aufgeteilt in drei Gruppen (Fleets). Austragungsort war Hayling Island, das berühmteste und wegen der starken und wechselhaften Gezeitenströmungen  anspruchsvollste Segelrevier Englands.
Den Titel sicherte sich souverän der Australier Tom Slingsby vor Nick Thompson (England) und Andrew Murdoch (Neuseeland). Der amtierende Olympiasieger und WM-Titelverteidiger Paul Goodison (England) musste mit Platz neun zufrieden sein.
 


(Hayling Island / England, 30.08./05.09.2010  (Text und Bilder: Friedl Buhl)

Der Sportsoldat aus Sonthofen fand zu Beginn nicht sofort die Erfolgslinie und lag nach den zwei Wettfahrten des ersten Tages an über 80. Position. Dies stellte eine bleibende Belastung von Anfang an dar. Doch ohne größere Enttäuschung stelle Buhl fest: „Bin nicht entmutigt, nur etwas enttäuscht. … Der Umgang mit den Strömungen muss noch verfeinert werden.“

Bereits am zweiten Wettfahrttag stellte sich für Buhl eine Wende ein. Er segelte über den ca. 7 km langen Riesenkurs die zweitbeste Zeit. Über die fünf weiteren Qualifizierungs-Wettfahrten gelang dem Segler der Deutschen Laser-National-Mannschaft abwechselnd jeweils ein sehr gutes einstelliges Ergebnis bzw. eines im Zwanzigerbereich. Damit rückte er in den Zwischenklassements schrittweise nach vorne und hat sich schließlich als 30. sicher für das Goldfleet (bestes Drittel) qualifiziert. Von da an war die Leistungsdichte naturgemäß maximal – bei drei Fleets ca. dreimal so hoch.

Buhl zeigte nun auch im neunten und zehnten Race des Godlfleets gute Leistungen. Sie reichten in dieser Form aber nicht, um näher an sein Top Fünfzehn-Ziel zu rücken. Gemäß seiner Gefühlsäußerung, „Ich spüre es, dass ich jetzt bald fehlerfreie Rennen durchbringen könnte.“, folgte am sechsten Tag (Final-Race zwei und drei) tatsächlich der Durchbruch zu Spitzenergebnissen.

Buhl und der zweifache ehemalige und neue Weltmeister Slingsby fighteten in beiden Races spektakulär um die Tagesführung. Sie demonstrierten zudem durch ihren souveränen Abstand zu den Verfolgern, dass sie heute kaum reale Angriffschancen haben. Der Oberallgäuer näherte sich mehrfach ganz nah dem Australier und „entriss“ ihm sogar auf einem der Vorwindkurse die Führung. Das zweimalige Resultat im Ziel: Slingsby vor Buhl. Sehr zufrieden sagte er: „Einen Weltklasse-Segler und schier unangefochtenen Windspezialisten wie Slingby an der Spitze eines WM-Goldfleetes zweimal über den ganzen Kurs zu jagen, ist etwas ganz Besonderes und ein unvergesslich schöner Erfolg.“ Aufgrund dieser Topleistung schrammte Buhl im Zwischenklassement auf Rang 15 vor.

Der Finaltag bescherte den Athleten den stärksten Wind, die höchsten Wellen und sehr schwierig einzuschätzende Wirkungsweise und Veränderungen der Meeresströme. Buhl konnte sich mit erneut guten Leistungen (17. und 16.) im Gesamtergebnis noch um drei Positionen auf den zwölften Rang vorkämpfen. Eine Glanzleistung des 17. Ranges besteht in der Tatsache, dass er von der ca. 45. Position nach der Startkreuz etwa 30 Plätze aufholen, und dies bei absolut realen Bedingungen. Am Ende kommentierte Buhl sein WM- und Saionsergebnis: „Ich habe mein Ziel gut erreicht und das Gefühl, dass in naher Zukunft noch mehr möglich sein dürfte.“

Eine erstaunlich gute Leistung erzielte mit dem elften Rang der ehemalige Segelprofi im Laser und zwischenzeitlich im 49er, Tobi Schadewaldt (Hamburg). Die Platzierungen von von Buhls DSV-Kaderkollegen: Malte Kamrath (Berlin, 32.) und Simon Grotelüschen (Lübeck, 64.) und Fitjow Schwerdt (Berlin, 86.)

Auf der internationalen Ebene ist die Segelsaison 2010 nun zu Ende. Im Rückblick kann Buhl mit durchwegs sehr guten Weltcup-Ergebnissen, einer Reihe von Top Fünf-Wettfahrten, der Bronzemedaille beim Kieler Weltcup, dem EM-Vierten und nun dem Zwölften bei der WM eine exzellent gelungene Saison 2010 vorweisen. In der Deutschen Rangliste hat er die Führung übernommen, im Welt-Ranking der ISAF wird er seinen bisherigen 18. Rang verbessern, und im Gesamt-Weltcup sicherte er sich den achtbesten Platz.

Wäre bereits heuer die deutsche Olympia-Norm zu erfüllen gewesen, Buhl hätte die sehr hochgesteckten Kriterien mit Bravour gemeistert.


 

        

 

 


Links zu diesem Event:
Ergebnisse Laser Männer


Weitere Links:
Frühere Sportbericht zu Philipp Buhl (im SCAI-Web)
Bayern Sailing Team 2012
Sailing-Team Germany

 


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Philipp Buhl holt den IDM-Titel aus Hamburg zurück

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Auf seinem Heimatsee, dem Großen Alpsee, gelang ihm vor einem Jahr nicht ganz, was er gerne für seine Fans und sich erreichen wollte. Es gelangte ihm damals „nur“ für die Silbermedaille. Den Titel „Deutscher Meister im Laser 2009“ verpasste er knapp und musste ihn schmerzlich  nach Hamburg ziehen lassen. Die Rede ist von Laser-Segler Philipp Buhl (SCAI).

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Laser World-Championship 2010, Hayling Island

Vorbereitung auf die WM nicht nur auf dem Wasser.      (Bild: Friedl Buhl)
7. Tag: 12 gesamt - super! Gratulation!!
6. Tag: Großartiger Erfolgstag für Philipp Buhl.
5. Tag: Guter Einstieg im Goldfleet
4. Tag: Buhl macht Goldfleet klar
3. Tag: Einwandfrei gesegelt. Gemischtes Resultat.
2. Tag: Buhl findet die Erfolgslinie.
1. Tag: Kein guter Beginn für Philipp Buhl.

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In Weymouth Ziel voll erreicht! Top-Ziel haarscharf verfehlt.

Philipp Buhl mit voller Kraft der ersten Bahnmarke entgegen.     (Bild: Friedl Buhl)

(Gesamtbericht)

Laser-Segler Philipp Buhl vom Immenstädter Segelclub erzielte mit Rang 11 beim Sailing Worldcup „Skandia: Sail for Gold“ vor Weymouth an der englichen Südküste ein herausragendes Ergebnis. Buhl zu seiner eigenen Zielvorgabe: „Ich will gerne unter die ersten 15 oder natürlich noch lieber ins Medal-Race.“  Dieses  abschließende Match-Race der besten Zehn verfehlte Buhl mit einem hauchdünnem Rückstand von  nur einem Punkt bei einem Stand  von 101 Punkten.

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Weltcup "Sail for Gold", Weymouth, 2010

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5. Tag: Hervorragendes Endresultat, aber Medal-Race knapp verpasst.

4. Tag: Es darf auch mal weniger sein.

3. Tag: Einzug ins Goldfleet an 8. Position!

2. Tag: Buhl stößt nach vorne unter die Top Ten.

1. Tag: Wettfahrtsieg - gelungener Tag!

Letztes Training mit guten Eindrücken abgeschlossen.

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Philipp Buhl in neuem "Kleid"

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Now, Philipp is going online with his own domain.

 

Nach Jahren verlässt Laser-Segler Philipp Buhl das Web seines Segelclubs SCAI und zieht in sein eigenes Home philipp-buhl.de um.

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Philipp Buhl verwirklicht Träume

Hier im 3. Race geht es voll zur Sache, und zwar um die Führung unter Seglern der Deutschen Nationalmannschaft des „sailingteam germany“: (links) Philipp Buhl (SCAI) im Angriff auf Simon Grotelüschen ( LYC).      (Bild: Friedl Buhl)

(Gesamtbericht)

Buhl erreicht Medal-Race und setzt Medaille oben drauf !

Seglertalent Philipp Buhl übertrifft beim Sailing Worldcup im Rahmen der Kieler Woche seine ehrgeizige Zielsetzung. Er qualifiziert sich nicht nur für das anvisierte Medal-Race, sondern holt am Ende sogar noch die Bronzemedaille.

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Weltcup Kieler Woche 2010

Letzter bootstechnischer Check und Feinpolitur vor dem bevorstehenden Weltcup-Auftritt in Kiel. Ob dies eine sehr gewichtige Komponente von Philipp Buhls Erfolgskonzept ist?     (Bild: Friedl Buhl)
Kieler Förde - Heimrevier für Philipp Buhl

1. Tag: Einwandfreier Einstieg, Rang 4.
2. Tag: Wegen Schwachwind keine Wettfahrten.
3. Tag: Schwachwind erzwingt erneut Verzicht auf Wettfahrten.
4. Tag: Ziel Medal-Race erreicht.
5. Tag: Erste Weltcup-Medaille erkämpft!!

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Philipp Buhl nahe an EM-Medaille

Philipp Buhl segelt bei Starkwind den Weltbesten davon und wird nach zweimaliger Bestzeit souveräner Tages-Gesamtsieger. Hier, des Dominators freudiger Blick auf die abgehängten Verfolger.  (Bild: Veranstalter)

Youngster Buhl lehrt den Arrivierten das Fürchten.

Philipp Buhl führte bei der Laser-EM in Tallin /Estland eine Glanzleistung auf. Er erzielte nach zwölf Wettfahrten den vierten Platz und verpasste nur knapp EM-Metall.


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Philipp Buhl vor Palma in den Startlöchern

Letzter Trainings-Feinschliff und abschließende Vorbereitungen von Philipp Buhl für seinem ersten internationalen Weltcup-Auftritt und den Einstieg in die Segelsaison 2010.

5. Tag: Teils unglücklicher Verlauf, aber mit Endergebnis (Rang 12) überaus zufrieden.
4. Tag: Herausragende Wettfahrtleistung! Weiter auf Erfolgskurs.
3. Tag: Bis 15 Uhr wegen extremen Bedingungen Startverschiebung
2. Tag: Buhl stabilisert gute Ausgangsbasis.
1. Tag: Mit den Plätzen 16 und 12 zufriedenstellender Einstieg.

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Philipp Buhl nähert sich der Weltspitze

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Delta Lloyd Regatta 2010, Medemblik

(Gesamtbericht)
Mit Platz elf bestes Saisonergebnis.

Bei der traditionellen Weltcup-Regatta vor Medemblik in den Niederlanden hat Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt den hervorragenden elften Rang und damit sein bestes Ergebnis dieser Saison erzielt. .

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Delta Lloyd Regatta, 2010, Medemblik

Im Kampf mit und (hier an der Kreuz) gegen die sehr schwierig zu beherrschende typische steile Welle des flachen Ijsslemeeres. Auf dem Bild, Philipp Buhl 2009 auf dem traditionellen Weltcup-Revier in den Niederlanden.  (Bild: Friedl Buhl)

Philipp Buhl startet bei Weltcup in den Niederlanden.

(Tagesberichte)

5. Tag: 2. Platz im Finale und 11. insgesamt.

4. Tag: Rang 13 und Medal-Race nicht weit verfehlt.

3. Tag: Gesamt 14. nach 3 Final-Races

2. Tag: Als Zwölfter im Goldfleet.

1. Tag: Erwartungen mehr als erfüllt. Platz 5 nach 3 Races.

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Semaine Olympique Francaise (SOF): Ein Weltup-Magnet

Ein Bild, das ganz besondere Erinnerungen weckt. Selten zuvor dürften bei Philipp (2. von rechts) Gefühle von Erfolg und Niederlage so eng beieinander gelegen haben wie hier, 2009 im Medal-Race der SOF in Hyeres.

Philipp Buhl wird es wissen wollen:

1. Tag: Einstieg mit hervorragendem 4. Platz

2. Tag: Wettfahrtsieg !! 2. Platz gesamt.

3. Tag: 4. Rang gesamt. Erneut nur 1 WF.

4. Tag: Mit rotem Trikot des 3. in die Finalserie. Rückfall auf 13.

5. Tag: Kein Erfolgstag, kein Medal-Race.

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Herausragender Beginn beim Weltcup in Hyeres

Philipp Buhl startet im Goldfleet am ersten Tag der Finalserie mit dem roten Trikot und dem roten Punkt im Segel, Ausdruck seiner 3. Position. (Bild: G. Durand / Veranstalter) ... Philipp Buhl als Drittbester ins Goldfleet -Am Ende 21.
Drei Wochen nach seinem erfolgreichen Weltcup-Auftritt in Spanien (Rang 12) unterstrich Laser-Segler Philipp Buhl aus Sonthofen seine gute Leistungsform. Allerdings beendete er mit gemischten Gefühlen aus zunächst hervorragenden Leistungen und am Schluss eher enttäuschenden Resultaten das sehr hochrangige Weltcup-Event, die „Semaine Olympique Francaise“ (SOF).

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Laser-Weltcup, Palma de Mallorca, 2010

 
Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt findet beim Einstieg in den Sailing Worldcup 2010 die Erfolgsspur.

Philipp Buhl mit 12. Platz beim ersten Weltcup-Event voll zufrieden.

Der erste Saisons-Weltcup auf dem europäischen Kontinent war für Laser-Segler Philipp Buhl sein Auftakt für 2010. Am Start waren 131 Teilnehmer aus 36 Nationen, damit ein Großteil der Weltelite. Buhl belegte den hervorragenden zwölften Rang. „Mit diesem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, vor allem auch, weil es nach fünf Monaten Zwischensaisons-Training wieder mein erster Wettkampf war“, stelle er fest.

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