DJoM Laser (S), Ostsee, Travemünde, 2006

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SCAI-Nachwuchssegler Philipp Buhl erkämpft bei der Deutschen Junioren-Meisterschaft im Laser zum zweiten Mal in Folge den Deutschen Meistertitel.

SCAI-Segler Philipp Buhl Deutscher Junioren-Meister

Super Erfolg für Laser-Segler Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt. Der Sonthofener gewann nach 2005 erneut einen Deutschen Meistertitel; dieses Mal den Deut-schen Junioren-Meister U19 im olympischen Laser Standard. In der nächsthöheren Alter-klasse U22 verpasste das Oberallgäuer Segeltalent den dritten Podestplatz nur um einen von seinen insgesamt 33 Punkten. Neben sechs Siegen über neun Wettfahrten in U19 glänzte Buhl mit einem Sensationssieg in der ersten Wettfahrt über alle Teilnehmer, auch Segler aus U22 und Weitere aus der nicht mehr zu den Junioren zählenden Profiszene.
(Travemünde, 26./29.07.2006, (Text und Fotos: fb))
Einen großartigem sportlichen Erfolg verbucht der Sonthofener Nachwuchssegler Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt. Im olympischen Laser Standard segelt er bei der Deutschen Junioren-Meisterschaft in der Lübecker Bucht vor Travemünde der deutschen Konkurrenz der U19-Altersklasse eindrucksvoll davon und mit sicherem Punktevorsprung zum erneuten Titelge-winn. Es folgten Lokalmatador Oltmann Thyen (Lübecker Yachtclub) und Marco Grasse (Berlin, Wannsee). Damit verteidigte der Nachwuchssegler den Deutschen Meistertitel, den er im vorigen Jahr im Laser Radial in der Jugendklasse U17 vor Eckernförde errungen hatte.

Von insgesamt 9 Wettfahrten mit unterschiedlichen Winden der Stärke 2 bis 6 Beaufort siegte der Oberallgäuer in der U19 sechs Mal. Bei den einzelnen Wettfahrten starteten mit der U19-Gruppe auch die Junioren-Altersgruppe U22 sowie (außerhalb der DJoM-Wertung) auch ältere, wie bei-spielsweise die zur Zeit besten deutschen Laser Profi-Segler Schlonski und Schadewaldt, in einer zusammengefassten Startgruppe. Das Segeltalent aus Sonthofen legte gleich bei der ersten Wett-fahrt ein sensationelles Ergebnis vor und löste bei den Professionellen Staunen aus. Er siegte als jüngster Teilnehmer über alle Segler, unabhängig von der Altersklasse.

Buhl belegte in der nächsthöheren Junioren-Altersgruppe U22 den berühmt undankbaren vierten Rang. Zum dritten Podestplatz fehlte im bei 33 Punkten nur ein Punkt. Als sein Hauptkonkurrent kristallisierte sich erneut Oltmann Thyen (Lübeck) heraus. Vor 5 Wochen schnappte der Norddeutsche ihm bei den Qualifizierungen das JoWM-Ticket mit knappem Vorsprung weg. Jetzt kam die Retour-Kutsche. Buhl ließ ihm dieses Mal keine Chance, und auch beim abschließenden Final-Match-Race unter den zehn Besten des gesamten 54 Teilnehmer starken Feldes segelte er vor Thyen über die Ziellinie.

 

JoEM, Ostsee, Gdynia Polen, 2006

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Philipp Buhl, erfolgreich bei der Junioren-EM auf der Ostsee in Polen. Im Bild segelt er auf Vorwindkurs vor einem Konkurrenten aus Brasilien. (Bild: Veranstalter)

Segler vom SCAI Dritter bei der Junioren-EM

Laser-Segler Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt verbucht erneut hochrangigen internationalen Wettkampf-Erfolg. Bei der Junioren-Europameisterschaft Laser Standard auf der polnischen Ostsee (Gdynia bei Danzig) erreicht er das Goldfleet und segelt schließlich auf den dritten Podestplatz in seiner Altersgruppe, der U19-Wertung. Mit mehreren Einzelplatzierungen unter den besten Zwanzig und Zehn errang der Segler aus dem Allgäu in der nächst höheren Altersgruppe U21 den 15. Rang unter 106 Konkurrenten aus 25 Nationen. In den 11 Einzel-Wettkämpfen musste Buhl nur einen Segler unbesiegt lassen.

(Gdynia, 30.06/05.07.2006 (Text und Fotos: fb))
Die Junioren-Europameisterschaft im olympischen Laser Standard vor Gdynia (Nähe Danzig) in Polen endet für Nachwuchssegler Philipp Buhl vom Segelclub Alpsee Immenstadt mit einer sehr guten Erfolgsbilanz. Er wird als Drittplatzierter der U19-Altersgruppe (Teilnehmer unter 19 Jahren) geehrt. In der Junioren-Gesamtwertung U21 reichen die Wettkampfergebnisse des Sonthofeners unter 105 Konkurrenten aus 25 Nationen für den 15. Rang.

Mit zwei Top-Ten- und zwei Top-Twenty-Platzierungen von sieben Qualifaktions-Wettfahrten sicherte er sich auf der Ostsee bei Winden der Stärke 2 bis 4, teils 6 Bft, zielstrebig einen Startplatz im phibuh-portraitGoldfleet (Starter-Gruppe der besseren Hälfte). In den folgenden vier Final-Races unter den schnellsten 53 Seglern gelangen ihm noch die hervorragenden Platzierungen 7 und 12. Dies ist um so bemerkenswerter, dass Buhl als erst 16jähriger der jüngste Teilnehmer war. Sehr beachtlich auch, dass er, mit Ausnahme des Gesamtsiegers Mihelic Danijel aus Kroatien, alle Konkurrenten in mindestens einer Wettfahrt besiegen konnte.
Welch hohe internationale Leistungsdichte bei dieser Meisterschaft vorherrschte, belegen nicht nur die 25 vertretenen Nationen, sondern auch die Tatsache, dass die 15 besten Segler 10 verschiedenen Nationen angehören. In der Gesamtwertung siegte Kroatien vor Niederlande und Brasilien. In der U19 Gruppe gewann der deutsche Oltmann Thyen (Lübeck) vor Petridis Nikolas (Griechenland) und Philipp Buhl aus dem Oberallgäu.
Thyen war bereits bei Regatten in Hoorn und Kiel (darüber wurde bereits berichtet) Buhls Hauptkonkurrent, da unter den ca. 20 deutschen Bewerbern am Ende noch die Beiden die Qualifizierung für das Ticket zur jetzt bevorstehenden ISAF-JoWM (England) ausgefochten hatten. Der Norddeutsche konnte sich hier knapp vor Buhl behaupten.

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