Worldcup Finale – Marseille

Griff nach Gold im letzten Augenblick!

(Vorspann- und Tagesberichte: Aktualisiert am Fr, 15.06.2018)

1./2.Tag: Trotz gemischter Ergebnisse kraftvoll im Ring >>>
3.Tag: Heute keine Wettfahrten möglich >>>
4.Tag: Prima Philipp: Top-Tagesleistung ! >>>
5.Tag: Weiter auf Vormarsch >>>
6.Tag: Philipp Buhl segelt zu Gold >>>

(Marseille, Frankreich, 05./10.06.2018 -- Text ©: Von Friedl Buhl, Bilder ©: (siehe Bildangaben))

Die ISAF Sailing Worldcup Serie (SWC) 2017/18 neigt sich dem Höhepunkt zu. Nach nur drei Runden , ausgetragen  in Gamagori / Japan, Miami / USA und Hyeres / Frankreich, präsentiert sich der Weltcup-Zirkus der olympischen Klassen bereits mit seinem Finale. Austragungsort ist diesmal  die französische Mittelmeerküste vor Marseille.

Nachdem es in der aktuellen SWC-Serie für Philipp Buhl nur beim Event in Miami wunschgemäß gefunkt hatte (2. Platz), wird er es zum Abschluss verstärkt wissen wollen. Der für den Segelclub Alpsee-Immenstadt startende Sonthofener liegt in der Gesamtwertung der drei Welcupregatten an siebter Stelle. Die Platzierungen 14 (Gamagori) und 8 (Hyeres) haben seinem Konto aus der Sicht seiner Zielsetzungen gehörig Punkte aufgelastet und ihm somit einen Rückstand von deftigen 17 Punkte gegenüber Sam Meech (Neuseeland) und Tom Burton (Australien), beschert. Sie führen die Wertung punktgleich an. Mit den nun bevorstehenden zehn Fleetrace-Wettfahrten plus Medalrace ist bei sehr gutem Verlauf auch für Philipp ein Podiumsplatz in der Gesamtwertung nicht unerreichbar. Dass er es schaffen kann, daran besteht wohl allgemein und sicherlich auch bei ihm selbst kein Zweifel. Ganz im Gegenteil. Denn bei der Europameisterschaft vor drei Wochen hat er sich mit zwei Wettfahrtsiegen und einer überzeugenden Leistungskonstanz in Szene gesetzt. Dass es schlussendlich nicht zu einer Medaille oder gar zum möglichen Titel reichte, beruht wesentlich auf zwei Ursachen: Ein in dieser Serie ausnahmsweise etwas zu vorsichtiger Start (wie Philipp selbst einräumte) und fragwürdige Wetterbedingungen gleichermaßen.

Nun gilt auch: Ein neues Spiel, ein neues Glück. Und das braucht eben auch der Sportler ein Stück weit. Besonders auf der höchsten Ebene, weil hier die Lesitungsdichte der Spitzenkonkurrenz extrem hoch ist.


 Tagesberichte / Zwischeninfos zum SWC-Finale Marseille 2018

Das Event begann am Dienstag, 05.06.2018 um 11:00 Uhr und endet am Sonntag mit dem Medalrace.

1./2.Tag (Di./Mi., 05./06.06.18), Opening Races 1+2  plus 3+4

Trotz gemischter Ergebnisse kraftvoll im Ring

Ohne gleich Latten vom Zaun zu brechen, bestreitet er die Auftaktrennen. Der anfänglich vierte Platz kann sich dabei noch sehr gut sehen lassen. Doch dann relativiert Philipp Buhl seinen Auftritt mit einem dreizehnten Platz. Damit war er wohl nicht zufrieden, musste sich aber keinen größeren Fehler einräumen. Denn sein Start war perfekt, und trotzdem war das Rennen bereits nach ein paar Minuten Nachstartkreuz halbwegs und nachhaltig verspielt. Die andere Seite des Feldes kam nämlich  in den Genuss eines Speed-Vorteils und Philipp dadurch ein Stück weit ins Hintertreffen. Ein Ausgleich war nurmehr bedingt möglich.

Philipp kommt in der Zwischenbilanz des ersten Tages auf der recht ordentlichen Position 5 zu liegen.

Ergebnisse nach 2 Wettfahrten

Am zweiten Tag sollte sich das Vortagesgeschehen spielbildlich wiederholen Und dies fast schon bis ins Extreme verstärkt. Der Sonthofener kassiert im ersten Rennen den 19. Platz und damit einen gehörigen Dämpfer. Wie am ersten Tag startet er – man kann es nur so sagen – perfekt. Das GPS-Tracking weist ihm als Nullstarter (mit 0 m Rückstand zur Startlinie) den bestgelungenen Start aus. Und wieder ist das Rennen nach einigen 100 m verloren. Ursache: Ein Phänomen wie am ersten Tag, nur seitenverdreht. Und noch krasser. So, als hätte der Klabautermann allen links hinaus Startenden am Boot eine Bremse angezogen. Das Revier in der Bucht vor der historischen und ältesten französischen Stadt Marseille scheint es in sich zu haben.

GST180641419 4302 2Doch wie man ihn kennt, den Segler vom Alpsee, lässt er sich so schnell weder unterkriegen noch von Niederlagen beeinträchtigen. Er zieht seine Schlüsse aus dem Vorerlebnis. In der vierten Wettfahrt segelt er schließlich schier unangefochten zum Sieg. Die erste Bojen Rundung nach etwa 2,5 km Kreuzkurs muss Philipp noch knapp am Heck des Italieners Nicolo Villa runden. Doch dessen Führung zerbröselt nach einem Drittel des Vorwindkurses. Der Allgäuer übernimmt die Führung und verteidigt sie im Verlaufe der noch folgenden 8 km Wettkampfstrecke gegen seine härtesten Konkurrenten. Zuvorderst gegen den Engländer und früheren Weltmeister Nick Thompson (2. In dieser Wettfahrt).

Dieser demonstrierte heute mit bereits einem Sieg in der ersten Wettfahrt einen starken Auftritt mit bestem Tagesergebnis. Philipp vermasselte mit seinem Sieg dem Briten lediglich das Traumergebnis, ein Tages-Doppelsieg. Thompson führt die Zwischenwertung vor seinem Landsmann Lorenzo Brando Chiavarini (2.), Stefano Peschiera (3., Persu), Hermann Tomasgaard (4. Norwegen) und Philipp Buhl (5., Germany) an.

Ergebnisse nach 4 Wettfahrten


3.Tag (Do., 07.06.18), Opening Races 0 (gesamt 4)

Aufgrund der Wetterbedingungen (zu schwacher und wechselhafter Wind aufgrund von zeitweisem  Regen) waren heute leider keine weiteren Wettfahrten möglich.
Für morgen sieht die Wetterlage wieder deutlich günstiger aus. Und es besteht die berechtige Hoffnung, dass die Regatta fortgesetzt werden kann.

4.Tag (Fr., 08.06.18), Opening Races 5 bis 7

Prima Philipp: Top-Tagesleistung !

Beste und faire Segelbedingungen bei leichtem bis gut mittleren Windstärken herrschten heute für die zwei planmäßigen plus eine nachzuholende Wettfahrt. Jeder konnte damit aus Sicht der Bedingungen auf seine Rechnung kommen.

GST180641424 4689 3Nicht weniger schön war der Tag für Philipp Buhl. Der bis dato Fünftplatzierte legte heute eine Schippe auf und segelt mit beachtlicher Leistungskonstanz auf die Plätze 6., 2. und 3. Damit verbucht er mit nur einem Punkt Rückstand das drittbeste Tagesergebnis hinter den Tages-Punktgleichen, Hermann Tomasgaard (Norwegen) und Elliot Hanson (England).

Mit dieser sehr zufriedenstellenden Tagesernte rückt Philipp in der Zwischenbilanz um zwei Positionen auf Rang drei vor. Nach wie vor hält Nick Thompson (England) mit 22 Nettopunkten die Führungsrolle in Händen. Danach folgen Tomasgaard (26 Net.-P.), Philipp (28), Hanson (29) und an 5. Position der Finne Kaarle Tapper (31). Die Rückstanddichte der Führungsgruppe ist sehr hoch. Große Spannung im weiteren Verlauf der wiederum drei geplanten Wettfahrten (letzte Fleet-Races)  am morgigen Samstag ist damit vorprogrammiert.

Ergebnisse nach 7 Wettfahrten


5.Tag (Sa., 09.06.18), Opening Races 8 bis 10

Philipp weiter auf Vormarsch

Kein Wettkampftag für Philipp Buhl wie so mancher anderer in früheren Zeiten. Der Allgäuer setzt seine Leistungskonstanz auf dem einstelligen Platzierungsniveau fort. Und dies zudem sehr beeindruckend.

In der ersten Wettfahrt segelt er zu einem zweiten Rang, obwohl die Startkreuz nicht optimal verläuft. Philipp rundet erst als Zehnter die Luv-Boje. Als Handicap kam gleich noch ein Strafkringel hinzu. Das kostete ihm sechs Positionen. Mit einem außergewöhnlich schnellen und bestens gelungener Vorwind-Kurs katapultiert Philipp sich nach vorne bis an die Fersen der beiden Führenden, Chiavarini (England) und Coccoluto (Italien). Den Engländer kann er auf dem anschließenden 2,5 km langen Amwind-Kurs erfolgreich bekämpfen. Bis zum Ziel blieb es dann bei der zweiten Position.

9. wf 1. kreuz 2 9. wf ziel 2

In der Folgewettfahrt lässt Philipp – wie man zu Hause im Allgäu sagen würde – die Sau so richtig raus. Mit einem gewagten und einwandfrei gelungenen Start am linken Startlinienende (sogenennte Pole-Position) segelt er bei ansatzweise kräftigem Wind mit hohem Speed nach vorne, über das Feld und kontrolliert es taktisch souverän.  Seine Führungsposition baut er schrittweise zu einem beeindruckenden Vorsprung aus. Im Ziel kann er sich über seinen zweiten und darüber hinaus unangefochtenen Start-Ziel-Wettfahrtsieg freuen. Damit rückt er heute zum zweiten Male in der Zwischenbilanz ein Stufe nach vorne, auf die zweite Position. Der Brite, Nick Thompson führt weiterhin, aber aufgrund seines sechsten Platzes nur mehr kanpp.

Die dritte Wettfahrt verpasst dem Segler vom Immenstädter Segelclub einen kleinen Dämpfer. So erging es aber aufgrund teils sehr schwieriger und schwankender Windverhältnisse und den nur kurzfristigen Erfahrungen mit einer anderen Bahn auch zahlreichen Konkurrenten. Philipp muss sich mit einem 16. Rang zufrieden geben. Trotzdem kann er sich auf Platz zwei in der vorläufigen Gesamtwertung behaupten. Mit nur einem Punkt Rückstand zum nunmehr führenden Norweger Tomasgaard (1. in dieser Wettfahrt) befindet sich Philipp voll in Schlagdistanz auf einen Podiumsplatz. Thompson musste einen 19. Platz einstecken und liegt zwei Punkte hinter Philipp auf Platz drei.

Die Entscheidung um den Regattasieg des Welcup-Finales wird das morgige Medalrace bringen. Garantiert wird es sehr spannen werde,

Ergebnisse nach 10 Wettfahrten (Ende der Openingserie)


6.Tag (So., 10.06.18), Medalrace  (gesamt 11 Races)

Philipp Buhl fightet zu Gold

Gratulation Philipp !! In einem grandiosen kraftvollen Endfight schlägt Philipp seinen Hauptkontrahenten Hermann Tomasgaard aus Norwegen und verweist ihn auf die Silbermedaille.

Der Schlusskampf um die Medaillen des Weltcup-Finales von Marseille begann und verlief zunächst recht normal und eher üblich. Philipp lässt sich beim Start etwas Zeit, während seine Hauptgegner und andere die Startlinie attackieren, als wäre sie niederzuknüppeln. Dabei verschenkt er an seine Gegner bereits mehrere Meter, auf die es bei einem Medalrace so extrem wie in einem Fleetrace tatsächlich nicht ankommt. Nur keine Starthektik und womöglich noch ein  Frühstart wird er sich gedacht haben. Er, der in seinem allerersten Medalrace, damals in Hyeres und noch als Jungspund, vor lauter Übermotivation sogleich einen Frühstart fabriziert hatte. Unbeschreiblich bitter und enttäuschend muss dies für ihn damals gewesen sein. Aber nun zurück in die Gegenwart.

Dass der Allgäuer über die erste Runde nur im Mittelfeld segelte, wird ihn sicherlich noch nicht entmutigt haben. Denn nicht selten kam er in Medalraces von hinten und trumpfte noch mächtig auf. Doch gegen Ende des zweiten Vorwindkurses schien doch ein bedenklicher Zustand erreicht zu sein: Tomasgaard 2., Thompson 5., danach Philipp. Damit ist aus den Medaillenrängen. Jetzt musste unverzüglich etwas höchst Wirksames geschehen – etwas wie eine Rakete gezündet werden!

Und diese gab es für jetzt voll Entschlossenen. Dank kräftigem Wind (satt 4 Bft)  und seiner dazu passenden segeltechnischen wie physischen Ausstattung. Philipp,  mit früherem Spitznamen Mr. Other-Side, wählt auf dem zweiten Kreuzkurs auf einer weiter rechts liegenden Tour die gegnerische Ungestörtheit, um sich jetzt erstrangig auf seinen exzellenten Speed zu konzentrieren. Prompt  hängt er nach Zweidrittel (ca. 600 m) des Kreuzkurses in Hecknähe des Norwegers (3.), der zu diesem Zeitpunkt auf Siegkurs liegt.

Der Verlauf auf dem anschließenden letzten Vorwindkurs  ist nun vorprogrammiert: Volle Attacke – was sonst! Um das goldene  Edelmetall entbrennt ein packender Zweikampf. Philipps Angriffe, mit Überholversuchen von wechselnden Seiten, dazwischen Windabdeckungen gegenüber Tomasgaard, nehmen in Frequenz und Entschlossenheit zu. Der Abstand der mit Wellen und Wind dahinpreschenden Boote hat sich auf nur mehr wenige Meter reduziert. Doch der Angreifer kann das Blatt trotz zwischenzeitlich null Rückstand nicht mehr zu seinen Gunsten wenden. Der Norweger hat bei der bevorstehenden letzten Bojenrundung Innenpositionsrecht, hat somit Vorteil. Er scheint den Sieg endgültig im Griff zu haben. Doch Philipp gibt nicht auf, gibt eigentlich nie auf, gibt jetzt nochmals alles. Alles, was bei diesem Wind an Kraft und gleichzeitig segeltechnischem Feingefühl möglich ist. Und es gelingt, was es normal kaum gibt. Auf dem etwa 250 m langen Raumkurs zum Ziel ist die Dramatik nicht zu toppen. Philipp zieht nach dem vorfahrtbedingten Rundungsverlust mit seinem Gegner erneut gleich auf. Und kurz vor dem Ziel gelingt es ihm – wie durch die Kraft eines Zusatzturbos - noch einen Meterbruchteil an Vorsprung gegenüber Tomasgaard herauszuquetschen. Ein spannenderes Duell im finalen Kampf um die Krone einer Regatta kann es wohl nicht geben.

Das war es, was der Vizeweltmeister von 2015 nach der bitteren Schlussphase bei der kürzlichen EM dringend für sein Selbstbewusstsein mit Blick auf die Kieler Woche und WM nun bestens brauchen kann. Philipp gewinnt in Marseille verdient vor Tomasgaard (2., Norwegen), Eliot Hanson (3., England), Thompson (4., Englang) und  Kaarle Tapper (5., Finnland).

3 erstplatzierte hymne 2

Endergebnisse nach 11 Wettfahrten

Das Laser-Medalrace ...

Links:

das war's vom Weltcup-Finale in Marseille (Frankreich).
Danke für euer Interesse an den Berichten
 
     Euer Berichtverfasser
     Friedl Buhl
 
 
Aus Marseille (Südfrankreich) vom World Cup Finale herzliche Grüße an alle meine Partner und Förderer, Fans und Gönner sowie meine Freunde und Bekannten und natürlich nicht zuletzt meinen Segelclub Alpsee Immenstadt (SCAI).
 
     Euer Segler
     Philipp Buhl


 

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